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GM plant Europa-Neustart mit Cadillac

Für den Import und Vertrieb einer auf den europäischen Markt abgestimmten Cadillac-Produktpalette wird GM die neue Tochtergesellschaft, die Cadillac Europe, aufbauen. Der Vertrieb erfolgt durch ein Netz autorisierter Händler und Servicebetriebe in europäischen Schlüsselmärkten. Europa sei ein wichtiger Markt für Cadillac, so Bryan Nesbitt, General Manager von Cadillac. „Dieser Neustart beweist unsere Entschlossenheit, Cadillac als globale Premiummarke voranzubringen.“

Die bisher wohl markanteste Umsetzung der neuen Cadillac-Designsprache präsentiert die Marke mit dem CTS Coupé, das auf dem Genfer Automobilsalon vom 4. bis 14. März seine Europapremiere feiern wird. Die europäische Markteinführung ist für den Herbst geplant, während das Fahrzeug in Nordamerika noch in diesem Frühling zu den Händlern kommt.

Die klassische 2+2-Konfiguration dieses Fahrzeugs, dessen Hochleistungsvariante „V“ noch 2010 nachgereicht wird, birgt technische Highlights wie die Rückfahrkamera oder ein leistungsorientiertes Fahrwerk (mit Heck- oder Allradantrieb). Das Coupé ergänzt die CTS-Baureihe mit der Limousine CTS Sport Sedan, dem 564 PS starken CTS-V sowie dem ebenfalls neuen CTS Sport Wagon. In Genf wird die komplette Baureihe vertreten sein. Während der Sport Wagon mit Modelljahr 2011 verfügbar ist, werden Bestellungen für CTS Sport Sedan und CTS-V bereits entgegengenommen. Ebenfalls mit Modelljahr 2011 führt Cadillac in Europa seinen neuen SRX ein, einen Premium-Crossover mit 269 PS starkem High-Tech-Motor.

Ebenfalls in Genf: der Escalade Hybrid. Er steht für das weltweit erste Luxus-SUV mit Two-Mode-Hybridantrieb. Gegenüber dem herkömmlichen Modell ermöglicht seine Hybridtechnologie im Stadtverkehr eine Verbrauchsreduktion um mehr als 40 Prozent. Der Escalade Hybrid lässt sich aus dem Stand und bei niedrigen Geschwindigkeiten ausschließlich elektrisch gefahren. Weitere Einsparungen werden bei diesem Permanent-Allradler über die partielle Zylinderabschaltung (Active Fuel Management) realisiert. Unter bestimmten Fahrbedingungen läuft der Vortec-Sechsliter-V8-Motor dabei nur auf vier statt acht Zylindern.

P2News/auto-reporter

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