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Gewalt an Frauen und Mädchen weltweit stoppen

Gewalt an Frauen und Mädchen weltweit stoppen und Prävention betreiben

Anlässlich des weltweiten Tages gegen Gewalt an Mädchen und Frauen am 25.11.2008 erklären die Sprecherin für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Erika Steinbach MdB sowie die zuständige Berichterstatterin im Ausschuss für Menschenrechte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ute Granold MdB:

Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist eine der häufigsten Menschenrechtsverletzungen überhaupt. Sie hat viele Gesichter und kennt weder geographische noch kulturelle Grenzen. Sie ist allgegenwärtig und doch häufig nicht offensichtlich.

Zu einer der grausamsten Formen gehört die weibliche Genitalverstümmlung. Weltweit sind ca. 150 Millionen Frauen und Mädchen von dieser gleich mehrfachen Verletzung ihrer Menschenrechte, des Rechtes auf Gesundheit, Leben, Schutz vor Gewalt und Diskriminierung betroffen.

Das Erleiden von geschlechtsspezifischer Gewalt in all seinen Erscheinungsformen, von häuslicher Gewalt über Zwangsheirat bis hin zu Menschenhandel und Sklaverei, verursacht bei den Opfern neben physischen auch gravierende psychische Schäden, die oft ein Leben lang bleiben.

Prävention von Gewalt gegen Frauen und Mädchen muss in der Veränderung von Männlichkeitsbildern ansetzen und schon Heranwachsende befähigen, gewaltträchtige Dominanz gegenüber dem weiblichen Geschlecht abzulehnen.

Der Aktionsplan der Bundesregierung zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen setzt hier ein Zeichen: Gewalt ist gesellschaftlich geächtet, niemand darf sich mit Gewalt abfinden.

Auch international müssen entschlossen weitergehende Maßnahmen ergriffen werden, um weltweit von Gewalt betroffene Frauen effektiv zu schützen, Täter konsequent zu bestrafen und durch Aufklärung und Bildung aktiv Prävention zu betreiben.

P2News

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