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Gesundheits-experten fordern neue Strategien um Diabetes zu bekämpfen

Gesundheitsexperten fordern neue Strategien, um den alarmierenden Anstieg von Diabetes zu bekämpfen

Das Johnson & Johnson Diabetes Institute wurde gegründet, da neue Forschungsergebnisse darauf hindeuten, dass eine besser Patientenaufklärung möglicherweise eine wichtige Rolle bei der Eindämmung der Krankheit in der EMEA-Region spielt

Experten haben für das Jahr 2025 eine Zunahme der Diabetes-Erkrankten von 20 Prozent in Europa, von 80 Prozent in the Mittelmeerländern und im Nahen Osten sowie von 80 Prozent in Afrika vorhergesagt(1). Diabetes-Experten und Patienten stimmen zu, dass eine verbesserte Aufklärung der Gesundheitsexperten und Patienten die finanziellen und persönlichen Auswirkungen von Diabetes in unserer Gesellschaft reduzieren kann.

Bei der heutigen Eröffnung des Johnson & Johnson Diabetes Institute in Paris, einer neuen hochmodernen Schulungseinrichtung für Gesundheitsexperten aus Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMA), die sich mit Diabetes befassen, wurden diese Ansichten bekräftigt und verbesserte Weiterbildungsmassnahmen für Diabetes-Patienten unterstützt.

„Die globalen Ausgaben für Diabetes und seine Komplikationen sollen im Jahr 2025 mehr als 302,5 Billionen US-Dollar betragen, was einer Erhöhung um 30 Prozent entspricht. Ein grosser Anteil dieser Ausgaben wird in Europa, dem Nahen Osten und Afrika erwartet. Wir haben Patienten und Gesundheitsexperten in sechs Ländern dieser Regionen befragt, um herauszufinden, welche praktischen Lösungen benötigt werden,“ sagt Kenneth Moritsugu M.D., M.P.H., FACPM, der frühere Gesundheitsminister der USA und Vorsitzende des globalen Johnson & Johnson Diabetes Institutes.

„92% der befragten Gesundheitsexperten sind davon überzeugt, dass die Patientenaufklärung die Belastung von Diabetes für unsere Gesellschaft reduzieren kann. Trotzdem würden 58% der befragten Patienten gerne mehr Informationen und Ratschläge bezüglich der Krankheit von ihren Ärzten erhalten. Diese Diskrepanz kann dadurch erklärt werden, dass Ärzte nach neuen Weiterbildungsmöglichkeiten und Werkzeugen suchen, um ihren Patienten beim Umgang mit Diabetes zu helfen.“

Aus diesen Grund hat sich das neu gegründete Johnson & Johnson Diabetes Institute zum Ziel gesetzt, die Betreuung der Patienten mit Diabetes in den EMEA-Ländern durch die Weiterbildung der Ärzte und die Zusammenarbeit mit führenden Experten zu verbessern.

Das Engagement des Johnson & Johnson Diabetes Institute bezüglich die verbesserten Weiterbildung in den EMEA-Ländern wurde von den Ergebnissen eines Forschungsberichts bestätigt, der vom Johnson and Johnson Diabetes Institute EMEA und der London School of Economics erstellt wurde. Der Bericht „Diabetes: Tipping Point or Turning Point? (Stagnation oder Wendepunkt?)“ enthält die Ergebnisse eingehender Befragungen von Gesundheitsexperten und Patienten sowie eine umfassende Analyse der aktuellen Forschung. Der Bericht versucht, die bekannte Zunahme von Diabetes in den EMEA-Ländern und die unzulänglichen Aufklärungsmassnamen für Ärzte und Patienten aufzuzeigen.

„Die Forschung zeigt, dass in Entwicklungsländern die Ausgaben für die Behandlung von Diabetes höher als erforderlich sind, da nicht genug für die Vorbeugung von ernsthaften Komplikationen, die von Diabetes verursacht werden können, ausgegeben wird, beispielsweise Herzerkrankungen, Nierenerkrankungen, Schlaganfälle und Amputationen,“ sagt Dr. Maria Raikou, eine Gesundheitsökonomin der London School of Economics und Mitverfasserin des Berichts.

Die Ergebnisse des Berichts heben ausserdem die Erfolglosigkeit der politischen Entscheidungsträger in den EMEA-Ländern hervor, die erforderlichen Weiterbildungsmassnahmen ausreichend zu finanzieren. Die meisten befragten Gesundheitsexperten glauben, dass die aktuellen Richtlinien für das Gesundheitswesen der nationalen Regierungen nicht genügend Nachdruck auf die Patientenaufklärung legen (64 Prozent)(6).

„Das Institut ist mehr als nur eine Einrichtung für die Weiterbildung von Gesundheitsexperten,“ sagt Kenneth Moritsugu, M.D. „Es ist der Ausgangspunkt für eine dauerhafte Beziehung mit der Diabetes-Gemeinde sowie ein Platz für die Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsexperten, politischen Entscheidungsträgern, Patienten und ihren Familien. Wir möchten das Verständnis von Diabetes und somit die Betreuung von Patienten verbessern, die mit einem der grössten Gesundheitsrisiken unseres Jahrhunderts konfrontiert sind.“

Chandler Chicco Companies

P2News

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