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Unterschiede der Geschlechter beim Internet-Einkauf

Frauen gehen im Internet häufiger auf Schnäppchenjagd als Männer. Dafür geben Männer pro Warenbestellung mehr Geld aus als Frauen. Während inzwischen sechs von zehn Kaufvorgängen im europäischen Online-Warenhandel auf das Konto des weiblichen Geschlechts gehen, erzielen Männer mit 111,50 Euro einen um 33,41 Euro wertvolleren Warenkorb. Das hat der soeben veröffentlichte E-Retail-Report 2009 der Deutschen Card Services ergeben. Der E-Retail als reiner Online-Warenhandel hat sich endgültig zur Frauen-Domäne entwickelt und unterscheidet sich so erheblich vom gesamten E-Commerce. Dieser schließt auch andere Branchen wie Reisen und Unterhaltung ein. Der durchschnittlich erzielte Warenkorbwert im Online-Warenhandel stieg um mehr als 19%. Online-Shops deutscher Anbieter sind zudem attraktiver für internationale Kunden geworden. Der Anteil nicht-deutscher Käufer hat sich im Vergleich zum Vorjahr um rund drei Prozent gesteigert. Dies erweist sich als ein Trend, der dem Online-Warenhandel zu eigen ist. Im gesamten E-Commerce ist die Dominanz deutscher Kunden höher.

P2News/Deutsche Card Services GmbH

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