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Gerechte Kritik statt antikatholischer Hetze

Kartellverband KV verteidigt Papst Benedikt XVI.

Antisemitismusvorwürfe gegen den Papst sind ungerecht. Mit dieser Kernaussage stellt sich der Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine KV in einer heute veröffentlichten Erklärung eindeutig hinter sein Mitglied Papst Benedikt XVI.

Unabhängig von Religion, Verbands- und Parteizugehörigkeit habe jeder Kritiker zu berücksichtigen, dass der Papst sich beispielsweise mit seinem Besuch in Auschwitz, aber auch durch die rasche Distanzierung von den Thesen des Traditionalistenführers Williamson jederzeit zur Versöhnung mit den Juden bekannt habe. Die Missachtung dieser Tatsachen erstaune den KV umso mehr, als die Vorgänge um die Priesterbruderschaft St. Pius X. auch für gerechte Kritik hinreichend Ansatzpunkte lieferten.

Der Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine KV ist ein Zusammenschluss von etwa 15 000 Studenten und Akademikern an zahlreichen deutschen Hochschulen. Zu seinen Mitgliedern zählt er u. a. den Widerstandskämpfer Josef Wirmer, den im KZ Dachau ermordeten Priester Christoph Hackethal, den Bundeskanzler Konrad Adenauer, den Verfassungsrichter Paul Kirchhof und Papst Benedikt XVI.

P2News

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