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Genfer Salon 2011: Der rinspeed BamBoo

Wie jedes Jahr zu Weihnachten eröffnet der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht den Reigen der Konzept-Autos zum Genfer Automobil-Salon (3. bis 13. März 2011). Dieses Mal ist es kein Mobilitätskonzept für verstopfte Städte wie sein „UC?“ und auch kein futuristischer Sportwagen, der tauchen kann wie sein „sQuba“. Dieses Mal geht’s „back to the roots“ mit einem Auto, das einfach nur Spaß und Lebensfreude vermittelt.

Der „BamBoo“ sieht aus wie die Wiedergeburt des legendären „Méhari“ aus den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts. Dieser qietsch-gelb-orangefarbene 2CV mit (brennbarer!) Plastik-Karosserie ohne Seitenscheiben, ohne Türen, mit vier Sitzen und einem festen Stoff-Dach. Ein Auto, das den TÜV zur Verzweiflung getrieben, seinen Besitzeren aber jede Menge Lebnsfreude bereitet hat. Genau so sieht Rinderknecht’s „BamBoo“ aus. Und da der Name bei den Schweizern Programm ist, findet sich im Innenraum auch jede Menge Bambus. Das ist Sommer, Sonne, Strand und Urlaub pur.

Aber Rinderknecht wäre nicht Rinderknecht, wenn der „BamBoo“ nur Retro-Design wäre. Mit dem Auto zeigt rinspeed, dass verantwortungsvoller Umgang mit Natur und Ressourcen durchaus Spaß machen kann. Nicht allein durch Verwendung nachhaltiger Rohstoffe wie Bambus. Selbstverständlich arbeitet unter der Haube ein lautloser Elektro-Antrieb und auch das im Heck integrierte zusammengelegte Zweirad „für die letzte Meile zum Strand“ hat einen kleinen E-Motor.

Wer sich nicht blenden lässt von Chrom, immer mehr PS und Geschwindigkeitsrausch, der sollte mal seine „Reset-Taste“ drücken, sich auf seine Grundwerte besinnen und sich auf dem rinspeed-Stand in Genf den „BamBoo“ ansehen. Das macht Appetit auf Meer…

P2News/Auto-Reporter

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