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Geheimnisvoller Investor in Luckau – Großprojekt der UNO?

Ein namentlich bisher nicht genannter Investor interessiert sich nach Angaben aus dem Rathaus von Luckau (Dahme-Spreewald) für große Grundstückflächen zwischen Duben und Luckau. Bei Luckau könnte ein riesiges Kinder-Gesundheitszentrum der Vereinten Nationen (UNO) eingerichtet werden. Die UNO betreibt weltweit derartige Zentren, um beispielsweise Mienen- oder andere Kriegsopfer aus Krisengebieten zu behandeln und zu rehabilitieren.

Im Luckaer Fall geht es um eine Fläche von rund 150 Hektar. Die Rede ist von geplanten Investitionen in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro. Allerdings werden diese Summen von keiner Seite
bisher bestätigt. Vorläufig gescheitert sind nach Angaben von Luckaus Bürgermeister Harry Müller (parteilos) Verhandlungen mit dem Betreiber der Mehrzweckanlage (MZA) in Alteno bei Luckau, Sammy
Tosuner. Der war mit dem gebotenen Kaufpreis für die Flächen nach eigenen Angaben nicht einverstanden. Tosuner will nach eigenen Angaben eine „niedrige Millionensumme“ für den Verkauf der Flächen erzielen.

„Wir suchen jetzt nach anderen möglichen Flächen“, sagte Harry Müller. Die Sprecherin des Ministeriums für Brandenburger Ministeriums für Infrastruktur und Raumordnung,
Petra Dribbisch, bestätigt, dass es zu dem Vorhaben ein Gespräch mit Vertretern aus Luckau gegeben hat. „Es gibt aber derzeit noch keine konkreten Anträge, weil der Investor bislang nicht Eigentümer der
Flächen ist“, sagt sie. Luckaus Bürgermeister ist derweil von der Solidität des geheimnisvollen Investors überzeugt. Die Solvenz des Großprojektes hat sich in dem Maße verfestigt, wie sich andere Städte um seine Abwerbung bemühen, so der Bürgermeister.

Lausitzer Rundschau

P2News

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