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GDBA-Chef Hommel fordert Verkehrsausschuss zu mehr Gelassenheit auf

Der Bundesvorsitzende der Verkehrsgewerkschaft GDBA, Klaus-Dieter Hommel, hat die Mitglieder des Verkehrsausschusses zu mehr Gelassenheit aufgefordert. Selbstverständlich sei es das gute Recht der Parlamentarier, ihren Teil zur Aufklärung der Datenaffäre bei der Deutschen Bahn beizutragen, machte der GDBA-Chef deutlich. Allerdings müsse dann auch das Streben nach Aufklärung und nicht die Verfolgung von politischen oder persönlichen Zielen im Vordergrund stehen.

Weil bisher weder die eigenen Untersuchungen des Bahnvorstandes, noch die Befragung durch den Verkehrsausschuss zu verwertbaren Ergebnissen geführt haben, hat der Aufsichtsrat auf Drängen der Arbeitnehmervertreter eine externe Untersuchung angeordnet.

Hommel forderte die Parlamentarier in diesem Zusammenhang auf, endlich politische Konsequenzen aus der Datenaffäre zu ziehen. „Statt sich über offensichtliche Missstände zu beklagen, sollte die Abgeordneten schnellstmöglich Sorge dafür tragen, dass sich solche Vorfälle nicht wiederholen“, sagte der GDBA-Chef. Das längst schon überfällige und von der Verkehrsgewerkschaft GDBA immer wieder geforderte Arbeitnehmer-Datenschutzgesetz aber werde – wieder einmal – auf die lange Bank geschoben. Hier ist die Politik gefordert, so Hommel, glänze aber in dieser wichtigen Frage erneut durch Untätigkeit.

P2News

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