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Funkmäuse fressen an den Nerven

Pleiten, Pech und Pannen zeichnen die meisten Funkmäuse und -tastaturen aus. Dies geht aus einem Praxisbericht des Computer-Informationsdienstes „Der PC-Pannenhelfer“ aus dem Fachverlag für Computerwissen hervor. Ihr größtes Manko gegenüber den Kabelversionen: Teuer in Anschaffung und Betrieb, langsame Reaktionszeiten, störanfällig und kurzlebig. Ihr einziger wesentlicher Vorteil: Weniger Kabel auf dem Tisch. Computerspieler, PC-Profis und Vielschreiber seien deshalb mit Kabelmäusen und -tastaturen besser bedient. Der Grund: Betriebssicherheit und Geschwindigkeit. Zudem seien sie preiswerter. Neben der technischen Unzuverlässigkeit sei die Funklösung auch noch unwirtschaftlich. Zusammen mit den Mehrkosten entstehen nach Berechnungen des Informationsdienstes bei einer dreijährigen Nutzung pro Jahr etwa 20 bis über 50 Euro Zusatzkosten für Batterien oder Akkus. Dabei überleben selbst teure Markenprodukte im harten täglichen Einsatz kaum mehr als zwei Jahre. „Danach sind sie Sondermüll und die Investition ist verloren.“ Ein weiterer Nachteil der Funkversionen: Die Fehlersuche gestaltet sich meist aufwendig und zeitraubend, besonders dann, wenn der Rechner gar nicht mehr oder nur äußerst träge auf Tastatur- und Mauseingaben reagiert.

P2News

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