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Frühjahrsfrische für den Garten

Draußen sprießt vorsichtig das erste Grün. Jetzt heißt es Klarschiff machen im Garten, die Spuren des Winters beseitigen und erste Vorbereitungen für die neue Saison treffen, damit der Garten im Laufe des Jahres wieder seine volle Farbenpracht entfalten kann.

Der Frühling ist für die Gestaltung des Gartens besonders wichtig. Immerhin beginnt mit ihm die neue Saison. Entsprechend viel ist zu tun. Liebhaber eines frischen Grüns sollten ihren Rasen im Frühjahr mit einer scharfen Harke ausharken und abgestorbene Gräser oder Moos entfernen, erklärt das Immobilienportal Immowelt.de. Anschließend kann mit etwas Komposterde oder Dünger dem Wachstum nachgeholfen werden. Und kahle Stellen können jetzt mit einer Handvoll Rasensaat aufgefrischt werden.

Auch der Boden der Blumen- und Gemüsebeete – die im Winter brachlagen – braucht Aufmerksamkeit. Um die Erde mit neuen Nährstoffen zu versorgen, sollte man sie mehrmals umgraben. Dies lockert nicht nur den Boden, sondern erleichtert auch das Untermischen von Dünger und Kompost und somit die Versorgung mit neuen Nährstoffen. Wenn das Wetter langsam mild wird und der Boden nicht zu feucht ist, können Erbsen, Bohnen, Karotten, Frühkartoffeln und Zwiebeln gepflanzt werden. Zu den Blumen, die ebenfalls schon im März in den Garten gesetzt werden können, zählen Ringelblume und Wicke. Der März ist auch ideal, um Obstbäume und Beerensträucher zu pflanzen. Ab Ende März sollten dann die Rosen im Garten zurückgeschnitten werden. Auch Kräuterbeete legen Sie am besten im Frühling an.

Anfang April kann dann endlich mit der Aufzucht einjähriger Sommerblumen begonnen werden. Zwar ist der Boden für die meisten Sommerblumen noch zu kalt, die kommende Blütenpracht kann aber vorgezogen werden. Sorten wie Zwergdahlien oder Zinnien können beispielsweise in großen Schalen angesät werden. Ins Beet gesetzt werden sollten die Blumen aber erst nach den Eisheiligen. Denn trotz schöner Tage droht in den April-Nächten noch Frost. Daher schützt man bereits angelegte Beete am besten auch noch, zum Beispiel mit einem Stück wärmenden Vlies oder Folie, rät Immowelt.

P2News

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