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Frische Vielfalt zum Fest

Die Festtagspute mit Preiselbeersauce sorgt garantiert für strahlende Gesichter an der Weihnachtstafel

Eine große, rundum knusprig gebratene Pute sorgt stets für Hochstimmung auf der weihnachtlichen Festtagstafel. Denn sie bietet viel Genuss und ist gleichzeitig fettarm. Doch auch mit Teilstücken des größten Hausgeflügels aus der Familie der Fasane lassen sich kulinarische Höhenflüge bestens inszenieren. Lieber helles, zartes Brust- oder kräftiges Keulenfleisch? Die Pute liefert als einziges Geflügel Fleischsorten für jeden Geschmack. Putenfleisch aus Deutschland gibt es ausschließlich in der Handelsklasse A, der höchsten Qualitätsstufe. Die CMA empfiehlt, beim Kauf auf den Hinweis „DDD“ auf dem Etikett zu achten. Dieser garantiert, dass Geburt, Aufzucht und Schlachtung jeweils in Deutschland erfolgten.

Anhaltspunkt für die Festrunde: Eine Pute von 2,5 bis 3,5 Kilogramm reicht für fünf bis sieben Gäste. Als Pute beziehungsweise Truthahn kommen erwachsene Tiere auf den Markt, die neun bis 18 Kilogramm auf die Waage bringen. Junge Puten wiegen zirka drei bis vier Kilogramm, Babyputen unter drei Kilogramm. Bei Exemplaren aus der Tiefkühltruhe gut zu wissen: Eine junge Pute, schonend im Kühlschrank bei vier Grad aufgetaut, benötigt dafür 35 bis 38 Stunden. Teilstücke sind ebenfalls festtagstauglich und haben den Vorteil, dass sie schneller auf den Tisch kommen. Zum Vergleich: Eine Pute benötigt pro Kilogramm Geflügelgewicht bei 180 bis 200 Grad im Backofen rund 50 Minuten, Oberkeulen, zirka 800 Gramm, rund 75 Minuten, Unterkeulen à 400 Gramm rund 35 Minuten, 1,5 Kilogramm Putenbrust kommen auf rund 40 Minuten.

Oberkeulen weisen dunkleres Fleisch und einen kräftigen Geschmack auf, der an Wildbret erinnert. Preiselbeeren und Maronen, kurz alles, was zu Reh und Co. passt, harmoniert gut dazu. Oberkeulen eignen sich zum Schmoren, Braten oder Grillen, ausgelöst wird ein herzhafter Rollbraten daraus. Unterkeulen sind im Geschmack der Oberkeule sehr ähnlich und werden im Ganzen geschmort oder gebraten. Für ein zartes Ergebnis vorher unbedingt die kräftigen Sehnen am unteren Ende entfernen. Einen besonders feinen Festbraten liefert die Putenbrust. Mit ihrem weißen, sehr zarten und fettarmen Fleisch zählt sie zu den edelsten Stücken des Truthahns.

News-Reporter

P2News

(Foto: CMA/News-Reporter)
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