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Freunde sind das beste Mittel gegen Traurigkeit

Eine misslungene Schularbeit, ein blöder Streit, Liebeskummer – jeder ist mal traurig. Die Zeitschrift ELTERN FAMILY wollte wissen, was Mädchen und Jungen tun, damit sie sich wieder besser fühlen und führte für ihre aktuelle Ausgabe eine Umfrage durch.

1722 Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 19 Jahren beantworteten die Frage „Was machst du, wenn du traurig bist?“ Die Ergebnisse: 28 Prozent sagen, dass der Kontakt zu Freunden das beste Mittel gegen Traurigkeit ist. Fast genauso viele (26 Prozent) bleiben lieber allein und gehen in ihr Zimmer.

Die weiteren Strategien gegen Traurigkeit: 19 Prozent geben an, dass sie versuchen zu vergessen bzw. sich abzulenken. Je 16 Prozent weinen oder hören Musik. Elf Prozent reden mit ihren Eltern, sieben Prozent spielen mit ihrem Haustier oder einem Stofftier. Außerdem wurden genannt: Sport und Spaziergänge (6 Prozent), Musik machen und schreiben, etwas essen und aggressiv werden (je 4 Prozent), rauchen oder Alkohol trinken (2 Prozent). Drei Prozent sagen, dass sie nie traurig sind, ein Prozent der Befragten beten bei Traurigkeit.

Zwei konkrete Stimmen aus der Umfrage: „Ich schmeiße Sachen, die nicht kaputtgehen können, gegen die Wand und höre so laut Musik, dass den Nachbarn das Wasser aus der Badewanne springt“, sagt eine 15-jährige Realschülerin. Und eine 13-jährige Gesamtschülerin: „An meiner Wand hängt ein Poster von einem Mädchen. Bin ich traurig, lege ich meinen Kopf auf das Poster und erzähle dem Mädchen meine Sorgen.“

Gruner + Jahr AG & Co KG, P2news

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