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Fraport: Verkehrszahlen im Februar kaum verändert

Fraport-Verkehrszahlen im Februar: Kaum Veränderungen gegenüber Januar – Schaltjahr-Effekt 2008 täuscht / Konzernflughäfen leisten positiven Beitrag

Der Verkehrsrückgang in Frankfurt liegt im Februar auf dem Niveau des vorangegangenen Januars, der bereits durch die Auswirkungen der globalen Wirtschaftskrise geprägt war. Trotz der absolut größeren Minuswerte hat eine Beschleunigung der Negativ-Entwicklung nicht stattgefunden: Die höheren prozentualen Rückgänge in der Monatsstatistik erklären sich durch das Schaltjahr 2008, das mit dem 29. Februar einen zusätzlichen Kalendertag aufwies. So kommt es bei Herausnahme dieses Tages zu einem statistischen Ausgleichseffekt von rund 3,5 Prozent.

Gut 3,3 Millionen Passagiere nutzten im Februar den Frankfurter Flughafen, was einem Rückgang gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahrs um 13,3 Prozent entspricht, mit Schaltjahr-Ausgleich jedoch nur um etwa 9,8 Prozent. Das Cargovolumen verringerte sich um 25,4 Prozent (bereinigt rund 22,9 Prozent) auf 129.962 Tonnen Fracht und Post. Die Zahl der Flugbewegungen nahm um 9,5 Prozent (bereinigt 6,1 Prozent) auf 34.393 Starts und Landungen ab. Auf die Pünktlichkeit des Flugbetriebs wirkte sich das reduzierte Verkehrsvolumen allerdings positiv aus. Hier wurde mit einem Anteil von 83,2 Prozent pünktlich abgehender und ankommender Flüge ein Spitzenwert erreicht.

Die Flughäfen mit Fraport-Mehrheitsbeteiligung leisteten im Berichtsmonat einen positiven Beitrag zum Konzern-Passagierergebnis. Vor allem Antalya und Lima zeichneten sich wieder durch ein stabiles Wachstum aus mit 4,7 beziehungsweise 4,3 Prozent mehr Fluggästen als im Februar 2008. Bei den Schwarzmeerflughäfen gab es in Varna einen Passagierzuwachs von 16 Prozent und in Burgas sogar eine Steigerung um mehr als das Dreifache, allerdings auf niedriger statistischer Winterflugbasis. Insgesamt ergab sich ein konzernweites Minus von 9,6 Prozent.

P2News

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