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Fiat schickt 3. Panda-Generation ins Rennen

Am kommenden Wochenende (3. März) hat Fiats Kleiner seinen großen Auftritt. Dann geht die dritte Modellgeneration des Panda in den Verkauf. Und damit nicht nur der Marktstart glückt, hat Fiat seinen fünftürigen Kleinwagen komplett neu entwickelt, ihm ein umfassendes Ausstattungspaket und innovative Technologien mit auf den Weg gegeben. Dieser Tage trat  der Neue schon mal vor die Presse.

32 Jahre ist es her, dass der italienische Autobauer seinen Panda der Öffentlichkeit erstmals präsentiert hat. Er hatte stets seine Fans, doch war es längst an der Zeit für eine Neuauflage der „tollen Kiste“. Angeboten wird Fiats neuer Panda zum Einstiegspreis von 9.990 Euro in drei Ausstattungsvarianten und drei unterschiedlichen Motorisierungen. Zu Wahl stehen der 51 kW/69 PS starke 1.2-Liter-Benziner, der Zweizylinder TwinAir mit 63 kW/85 PS sowie der komplett überarbeitete 1.3 16V Multijet Diesel mit 55 kW/75 PS.

Serienausstattung: Alles andere als spartanisch
Nicht geknausert haben die Italiener bei der Serienausstattung. Bereits die Basisversion Panda Pop (ab 9.990 Euro) bringt ab Werk Front- sowie durchgehende Kopfairbags vorne und hinten mit sowie ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), vordere Sicherheitsgurte mit Gurtstraffern und Gurtkraftbegrenzern, Tagfahrlicht, Isofix-Befestigungen, Kopfstützen hinten, elektrische Servolenkung, elektrische Fensterheber vorn, Zentralverriegelung und ein höhenverstellbares Lenkrad.

Beim Panda Easy (ab 10.590 Euro) gibt es zusätzlich u.a. eine Fernbedienung für die Zentralverriegelung, Seitenschutzleisten und eine Dachreling. Zudem ist die Auswahl an Innendesigns und Außenfarben größer als beim Pop. Die umfangreichste Ausstattung bietet der Panda Lounge (ab 11.490 Euro). Sie enthält zusätzlich ein RDS-Radio mit MP3-fähigem CD-Player, Klimaanlage, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel sowie Start&Stopp-Automatik.

Variable Aufrüstung
Der Kunde kann zwischen fünf Interieurs und zehn Karosseriefarben entscheiden und die Serienausstattung nach seinem persönlichen Geschmack mit den Zusatzpaketen „Safety“, „Techno“, „Sound“, „Clima“, „Style“ und „Flex“ zu je 500 Euro ergänzen. So gehören zum Ausstattungspaket „Safety“ beispielsweise ESP, der Notbremsassistent Low Speed Collision Mitigation (LSCM), der das Fahrzeug bei Geschwindigkeiten bis 30 km/h bei einem drohenden Auffahrunfall automatisch verzögert, sowie Parksensoren hinten. – Kurzum: Alles drin, alles dran. Jetzt kann der jüngste Italiener auf dem stark nachgefragten Terrain der Kleinwagen auf Kundenfang gehen.

P2News/auto-reporter

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