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Felix Sturm, sein Revier ist markiert

Viel gewagt, viel gewonnen! Felix Sturm ist in der Nacht zu Sonntag mit großem Tamtam auf die internationale Bühne zurückgekehrt. Die „Marke Sturm“ hat schon immer gezogen, weil der gebürtige Bosnier einfach ein guter Boxer ist. Nunmehr hat er sich auch als Eigenvermarkter bewährt – sein Revier ist markiert.

Das ist nicht einfach in einer Branche, die viel mit einem Haifischbecken gemein hat. Sturm hat neue Wege beschritten – von der Szene kritisch beäugt, von den Fans offensichtlich angenommen.

Es kommt auch immer auf die Rahmenbedingungen an – und auf die richtigen Freunde. Mit Fußball-Nationalspielern im Rücken lässt sich ein veritabler Aufmerksamkeitswert erzielen. Sturms neuer Sender Sat. 1 hat das weidlich ausgenutzt, auch deshalb sind die TV-Macher mit ihrem Comeback im Seilgeviert zufrieden.

Allerdings spielen Sturm & Co. nur in der 2. Liga. Die Musik wird von den Klitschkos gemacht. Die ukrainischen Brüder sind Marktführer. Sturm mag die Hallen füllen, doch Wladimir und Witali machen die Stadien voll. Insofern ist das, was da in Köln passierte, zu relativieren – aber im zuletzt stagnierenden Geschäft auch wertzuschätzen.

P2News/Neue Osnabrücker Zeitung

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