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FDP Niederbayern schickt zwei Abgeordnete nach München

Dr. Andreas Fischer und Dr. Franz X. Kirschner auf dem Weg ins Maximilaneum /
8,2 Prozent der Gesamtstimmen

Abensberg/Passau – Erstmals in der Geschichte schicken die niederbayerischen
Liberalen zwei Abgeordnete ins Münchner Maximilianeum: Dr. Andreas Fischer, 42-jähriger
Jurist aus Abensberg (Lkr. Kelheim), und Dr. Franz X. Kirschner, 55-jähriger
Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Vorstandschef der KPWT AG aus Passau ziehen in den
Landtag ein. Niederbayernweit holten die Liberalen 8,1 Prozent der Erst- und  8,2
Prozent Gesamtstimmen
Dr. Andreas Fischer holte als Spitzenkandidat der niederbayerischen FDP-Liste
15.125 Stimmen, Dr. Franz X. Kirschner 11.510.

„Ich kann es immer noch glauben“, sagt Fischer am Montag nachmittag kurz nach
Bekanntgabe der Stimmkreis-Ergebnisse. „Ein politischer Traum geht in Erfüllung“, so der
42-jährige stellvertretende FDP-Landesvorsitzende, der seit sechs Jahren an der Spitze der
niederbayerischen Liberalen steht. „Die niederbayerische FDP hat einen couragierten Wahlkampf
geführt, der von den Wählern belohnt worden ist“, sagte Fischer zum tollen Abschneiden
der Liberalen. Die Wähler könnten darauf vertrauen, dass die FDP eine bürgernahe
und sachorientierte Politik führt. Fischer, der seit 25 Jahren in der FDP ist,
bezeichnet den Einzug in den Landtag als „Höhepunkt seines politischen Lebens“.

„Als politischer Quereinsteiger habe ich dank des hohen Wählerzuspruchs ein
Superergebnis erzielt“, zeigt sich Kirschner überwältigt. Gegen 14.30 Uhr am Montag stand es
endgültig fest: Niederbayernweit hat der 55-jährige Wirtschaftsprüfer und Steuerberater,
Vorstandschef der KPWT AG, genau 11.510 Wähler überzeugt.  Er holte 4402 Stimmen als
Direktkandidat im Stimmkreis Passau Ost und 7.108 Zweitstimmen auf Platz zwei der
niederbayerischen FDP-Liste. Im vergangenen Herbst hatte der Polit-Quereinsteiger sein
Unternehmen „Landtagseinzug“ zielstrebig gestartet und jetzt in die Tat umgesetzt. Er freue
sich auf seine neue Aufgabe und werde sich insbesondere für den Ländlichen Raum
einsetzen, kündigte Kirschner an: „Es gibt viel zu tun.“

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