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FDP lehnt Elterngeld-Kürzung für Minijobber ab

Die FDP lehnt eine Kürzung des Elterngeldes für Kleinverdiener ab. „Völlig irrsinnig“ nannte die stellvertretende Fraktionschefin der Liberalen, Miriam Gruß, einen entsprechenden Vorschlag des Familienministeriums. „Ausgerechnet die zu bestrafen, die sich anstrengen und für wenig Geld arbeiten gehen, ist Unsinn“, sagte Gruß dem Berliner „Tagesspiegel“: „Ich lehne das ab.“ Sollte das Familienministerium noch Kürzungsbedarf haben, sagte Gruß, dann sollte das Elterngeld „aus Gerechtigkeitsgründen“ nicht nur für Hartz-IV-Empfängern, sondern auch nicht berufstätigen „Millionärsgattinen“ gestrichen werden. Außerdem solle das Elterngeld für Besserverdiener von 1800 auf 1500 Euro gekürzt werden.

P2News/Der Tagesspiegel

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