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Faszinierende Stifte aus Baustahl

Skizzierstifte aus Holz sind auf dem Bau eine Katastrophe: zu zerbrechlich, zu filigran und viel zu leicht! Axel Huhold kreiert aus Baustahl kultige Design-Stifte.

Axel Huhold ist Ende der 90er Jahre Bauleiter bei der Erweiterung des Spa-Bereiches im Luxushotel „Zur Bleiche“ in Burg im Spreewald. „Das Wühlen mit Handschuhen in den Jackentaschen artete jedes Mal zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen aus!“ Eine Alternative musste her. Und so griff er sich vom Abfall des Stahlbauers ein Stück Armierungseisen, bohrte entlang der Längsachse eine Öffnung und steckte die Mine eines konventionellen Fallminenbleistiftes hinein: Die Idee zum Skizzierstift „BauStahl Classic“ war geboren. Doch bevor aus diesem Provisorium ein verkaufbarer Stift wurde, verging noch eine Zeit. An der Proportion, dem richtigen Durchmesser des Armierungsstahls und der Mechanik für die Fallmine musste noch gefeilt werden – und natürlich an der passenden Verpackung: Eine Röhre aus Faserzement, wie sie normalerweise als Abstandshalter im Betonbau Verwendung findet, dient als unkonventionelles Etui.

Vom „Haubenkoch“ zum gekrönten Designer

Bevor Axel Huhold auf Innenarchitektur und Design umsattelte, hatte er einen ganz anderen Karriereplan im Kopf. In Bad Kohlgrub in Bayern trat er eine Lehre zum „Hauben-Koch“ an. Nach seinem Lehrabschluss wechselte er nach Berlin, wo er als Koch und später als Küchenchef in der gehobenen Gastronomie arbeitete. Die kreative Erfüllung fand er in der Kochkunst allerdings nicht. Deshalb brach er seine Zelte in Berlin ab und ging nach Detmold, um dort Innenarchitektur zu studieren. Mit seiner Frau Christiane Salomon, einer Architektin, gründete er die GLOBAL DESIGN MANUFAKTUR. Sie gestalten ganze Gebäude, entwerfen Möbel, Lampen, Kunstwerke – und Stifte aus Stahl.

P2News/Klickgermany GmbH

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