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Familienrisiko Darmkrebs

Ist in einer Familie einmal ein Mitglied an Darmkrebs erkrankt, ist für erstgradig Verwandte – etwa Schwester, Bruder oder Kinder – das Risiko, ebenfalls einen solchen Krebs zu bekommen, doppelt so groß wie in der allgemeinen Bevölkerung. Diesen Verwandten raten Experten, die Vorsorge zeitig wahrzunehmen. „Spätestens zehn Jahre vor dem Alter, in dem das Familienmitglied erkrankt ist, sollten sich Angehörige ersten Grades koloskopieren lassen“, rät Professor Werner Hohenberger von der Universität Erlangen-Nürnberg in der „Apotheken Umschau“. Bei der Darmspiegelung (Koloskopie) kann der Arzt Vorstufen eines Krebses erkennen und sogleich entfernen. Werden keine Auffälligkeiten gefunden, ist mit 90-prozentiger Sicherheit kein Tumor vorhanden. Der Darmkrebs ist in Deutschland die zweithäufigste Tumorart. Nach Zahlen des Deutschen Krebsforschungszentrums erkranken jährlich mehr als 73000 Menschen neu, rund 27000 sterben daran.

P2News/Apotheken Umschau

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