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Entwicklung des Auftragseingangs in der Industrie

Aufgrund außergewöhnlich großer Korrekturen der vorläufigen Ergebnisse werden die berichtigten Ergebnisse, außerhalb der regulären Termine, vorab veröffentlicht1. Die Korrekturen beziehen sich überwiegend auf Aufträge aus der Nicht-Eurozone an die Industrie im Bereich der Investitionsgüter.

Der Volumenindex der Auftragseingänge in der Industrie im November wurde um 2,5 Prozentpunkte auf 96,7 Indexpunkte nach oben korrigiert.

Damit erhöhten sich die Auftragseingänge im November preis- und saisonbereinigt2 um 2,8 %. Die vorläufigen Ergebnisse hatten nur ein leichtes Plus von 0,2 % ausgewiesen.

Die Aufträge aus dem Ausland für die Industrie erhöhten sich im November gegenüber dem Vormonat um 3,6 % (vorläufige Meldung: – 1,0 %). Die Hersteller von Investitionsgütern verzeichneten insgesamt ein Auftragsplus von 4,7 % (vorläufige Meldung: -0,1 %).

Die Auftragseingänge in der Industrie konnten damit ihren Rückgang im Vormonat überkompensieren. Insbesondere die Nachfrage aus dem Ausland war weiterhin rege. Der Aufholprozess hat damit weniger als bisher angenommen an Dynamik eingebüßt. Die Aussichten für die Industrieproduktion im ersten Quartal dürften sich mit diesen Ergebnissen leicht verbessert haben.

P2News/bmwi

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