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Empfang mit Hindernissen bei HDTV

Am 12. Februar ist es soweit – die Olympischen Winterspiele beginnen. Wer dann ARD und ZDF einschaltet, kann das sportliche Großereignis auch in HDTV (High Definition Television) genießen. Denn parallel zur herkömmlichen Ausstrahlung senden die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender auch in gestochen scharfen Bildern. AUDIO VIDEO FOTO BILD hat den HDTV-Empfang gründlich unter die Lupe genommen.

HDTV-Bilder setzen sich aus fünfmal mehr Bildpunkten zusammen als herkömmliche Fernsehbilder, dadurch entsteht ein deutlich schärferes Bild. Außer ARD und ZDF bieten auch Arte, Anxie HD, Sky und die großen Privatsender HD-Fernsehen an. Der HDTV-Empfang ist prinzipiell per Satellit, digitalem Kabelfernsehen und per Internet möglich.

Grundvoraussetzung für den HDTV-Empfang ist ein HD-ready Flachbild-Fernseher sowie ein HD-fähiger Receiver, der in einigen Fernsehern bereits integriert ist. Allerdings gibt es beim Empfang der Privatsender über Satellit einen Haken: Die HD-Programme sind nur über das Satellitenangebot „HD+“ zu empfangen, wofür der Zuschauer einen speziellen Receiver benötigt. Wie und wann die privaten HDTV-Programme per Kabel zu sehen sind, stand zum Redaktionsschluss noch nicht fest.

Vorsicht bei den Kosten: Während das HD-Programm der öffentlich rechtlichen Sender und von Anixe HD kostenfrei zu empfangen ist, muss bei den Privaten nach den ersten zwölf kostenfreien Monaten jährlich eine Servicepauschale von 50 Euro gezahlt werden. Sky verlangt pro Monat ein HD-Entgelt von mindestens 26,90 Euro.

P2Newss/COMPUTER BILD-Gruppe

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