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Eismaschinen im Test

Je wärmer die Temperaturen draußen, desto mehr wächst das Verlangen nach einer kühlen Erfrischung. Eisdielen setzen seit einiger Zeit auf den Verkauf von solch gewöhnungsbedürftiger Mischungen wie Schokolade-Chili, Prosecco oder Ananas-Estragon. Ungebrochen ist nach wie vor das Interesse an den herkömmlichen Eissorten Vanille und Schokolade. Weit oben auf der Wunschliste der Verbraucher stehen aber auch fruchtige Kreationen. Im Schnitt nascht der Deutsche acht Liter Eis im Jahr. Die erquickende Creme lässt sich auch leicht selbst herstellen. Das Online-Portal für Auktionen auvito.de berichtet von einem Qualitäts- und Preisvergleich der besten Eismaschinen.

Selbstgemachtes Eis liegt im Trend und ist nach dem Kauf einer Eiscreme-Maschine denkbar einfach herzustellen. Der künftige Hobby-Eismann kann sich zwischen zwei verschiedenen Geräten entscheiden, die sich von Geschwindigkeit der Zubereitung und im Preis unterscheiden.

Am günstigsten ist das Haushaltsgerät, wenn kein Kompressor integriert ist. Der Nachteil: Die einzelnen Zutaten müssen vorgekühlt werden, was bis zu zwölf Stunden dauern kann. Erst dann kommt das Gerät zum Einsatz. Bis das Eis fertig ist, dauert es eine weitere halbe Stunde. Die Elta SE103 ist für einen Preis von nur 31 Euro inklusive Versand im Internet zu haben. Ebenso empfehlenswert ist laut Stiftung Warentest die Venise der Marke Krups, die rund 64 Euro kostet und in mehreren Tests einen guten Eindruck hinterließ. Sie lässt sich besonders gut reinigen und überzeugt durch eine einfache Bedienbarkeit.

Etwas preisintensiver, aber dafür zeitsparend sind die Eismaschinen mit einem integrierten Kompressor. Diese kühlen nach demselben Prinzip wie ein Kühlschrank, was eine sofortige Inbetriebnahme ermöglicht.

P2News/unister

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