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Eisenmangel ist Arztsache

Bei Konzentrationsstörungen und verminderter Leistungsfähigkeit ist es ratsam, beim Hausarzt seine Eisenwerte kontrollieren zu lassen

Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Antriebslosigkeit, Blässe oder sogar Haarausfall – bei diesen unspezifischen Symptomen denken die meisten Betroffenen: „Das geht schon wieder vorbei!“ Doch alle diese Beschwerden können erste Anzeichen für einen ernst zu nehmenden Eisenmangel sein.

Eisen ist ein lebenswichtiges Spurenelement für den Körper. Es ist Bestandteil des roten Blutfarbstoffes Hämoglobin. Dieser transportiert den eingeatmeten Sauerstoff aus der Lunge über den Blutkreislauf in alle Körperzellen. Fehlt Eisen, so kann es zur Blutarmut, der sogenannten Eisenmangelanämie, kommen: Die Versorgung der Körperzellen mit Sauerstoff ist herabgesetzt, man fühlt sich müde und schlapp.

Generell ist eine zusätzliche Versorgung mit Eisen, speziell für die Risikogruppen Frauen, Jugendliche und Schwangere ratsam. Allerdings sollten hoch dosierte Eisenpräparate nicht auf eigene Faust eingenommen werden. Denn nur wenn tatsächlich eine Mangelerscheinung vorliegt, ist eine zusätzliche Zufuhr zu empfehlen.

Wer sich ständig abgeschlagen fühlt, sollte durch eine Blutuntersuchung seinen Eisenstatus überprüfen lassen. Diagnostiziert der Arzt einen Mangel, dann kann er ein Mittel wie z.B. „ferro sanol“ verschreiben, das dem Körper hilft, die leeren Speicher wieder aufzufüllen. Bei einer Eisenmangelanämie trägt die Krankenkasse die Kosten für das Präparat.

P2News

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