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Ein Beamer für die Westentasche

Mit dem Smartphone in einem Meeting schnell die neuesten Charts an die Wand werfen oder Freunden die letzten Urlaubsfotos in Postergröße zeigen – winzige Piko-Projektoren in Handys oder Digitalkameras machen es möglich. Voraussetzung für den Siegeszug solcher integrierter Überall-Projektoren sind kompakte Laserquellen in blau, rot – und grün. Während es entsprechende Quellen für rotes und blaues Laserlicht schon gibt, galten direkt grün leuchtende Halbleiterlaser lange Zeit als nicht realisierbar. Bislang konnte grünes Laserlicht, wie es zum Beispiel bei Laserpointern zum Einsatz kommt, nur durch die aufwändige und kostspielige Methode der Frequenzverdopplung aus unsichtbarer infraroter Laserstrahlung erzeugt werden.

Mit den jetzt prämierten Forschungsergebnissen steht nun auch die ersehnte grüne Farbe aus kompakten Halbleiterlasern zur Verfügung. Für ihre Entwicklung wurde dem Forscher-Team um Dr. Désirée Queren, Dr. Stephan Lutgen und Dr. Adrian Avramescu von OSRAM Opto Semiconductors heute in München der renommierte Karl Heinz Beckurts-Preis verliehen.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt die Forschungsarbeiten zu blauen und grünen Laserdioden bei OSRAM OptoSemiconductors im Rahmen des Verbundprojektes „MOLAS – Technologien für ultrakompakte und mobile Laser-Projektionssysteme aus dem Förderprogramm „Optische Technologien.

P2News/BMBF

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