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Duster feiert Deutschlandpremiere

Mit dem neuen Dacia Duster feiert das erste Sports Utility Vehicle der rumänischen Marke auf der Leipziger Auto Mobil International (10.–18. April 2010) seine Deutschlandpremiere. Punkte sammelt das Fahrzeug mit seiner attraktiven Optik, seinem Platzangebot und seiner modernen Antriebstechnologie, und das zu einem von Dacia erwarteten bemerkenswerten Preis-Leistungs-Verhältnis: Als Fronttriebler wird der Duster in Deutschland bereits ab 11.900 Euro angeboten; der Allradler beginnt bei 13.700 Euro. Marktstart ist am 17. April.

Bestimmt wird das Design des 4,31 Meter langen SUVs von typischen Merkmalen dieser Fahrzeugart wie verbreiterten Kotflügeln, markanten Radhäusern und dem kräftig dimensionierte Unterfahrschutz. Das Kofferraumvolumen des Fünfsitzers beträgt je nach Sitzkonfiguration und Antriebsart 408 bis 1.636 Liter. Mit einem Leergewicht von lediglich 1.235 bis 1.369 Kilogramm je nach Antriebsart und Ausstattungslevel ist der Duster agil und sparsam unterwegs.

Dass der jüngste Dacia auch abseits glatter Pisten fit ist, dafür spricht u.a. seine Bodenfreiheit von 20,5 Zentimetern (4×4: 21 cm). Dank der Böschungswinkel von 30 Grad vorn und 36 Grad hinten, des Rampenwinkels von 23 Grad sowie der knappen Überhänge von 82,2 Zentimetern vorn und 82,0 Zentimetern hinten sollen dem Duster auch steile Anstiege keine Probleme bereiten. Noch geländetauglicher macht ihn der variable Allradantrieb der 4×4-Version. Im AUTO-Modus fährt der Duster unter normalen Fahrbahnbedingungen kraftstoffsparend mit Frontantrieb. Erst bei nachlassender Traktion, etwa auf verschneiten Straßen oder matschigem Untergrund, leitet die elektromagnetische Kupplung bis zu 50 Prozent des verfügbaren Drehmoments automatisch an die Hinterachse. Ist der Duster im schwierigen Gelände oder bei widrigen Fahrbahnverhältnissen unterwegs, kann der Fahrer manuell in den starren Allradmodus wechseln (LOCK-Modus). Komplett deaktivieren lässt sich der 4×4-Betrieb bei idealen Fahrbahnbedingungen.

Klar strukturiert ist die Motorenpalette. Für den 4×2 und 4×4 stehen jeweils der Benziner 1.6 16V 110 sowie die 1,5-Liter-Dieseltriebwerke dCi 85 (mit 4×4-Antrieb voraussichtlich ab November 2010) und dCi 110 FAP zur Wahl. Bei den Vierzylindern handelt es sich um millionenfach bewährte Renault-Konstruktionen mit ansprechenden Fahrleistungen. Als Besonderheit verfügt der Duster 4×4 zusätzlich über ein neues 6-Gang-Schaltgetriebe mit sehr kurz übersetztem erstem Gang. Diese Auslegung erleichtert das Anfahren am Berg und ist bei niedrigen Geschwindigkeiten auf schlechten Wegstrecken von Vorteil.

P2News/auto-reporter

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