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Die Tücke mit den Bundesstraßen

Fehlende Fahrbahnmarkierungen und ein häufig enger und kurviger Straßenverlauf – die Fahrt über Bundes- und Landstraßen erfordert von Autofahrern erhöhte Konzentration

Wer über weitere Entfernungen am schnellsten von A nach B kommen möchte, wählt die Autobahn – meistens. Für viele Wagenbesitzer gibt es jedoch häufig gute Gründe, auf Bundes- oder Landstraßen auszuweichen: Sei es ein langer Stau auf der ausgewählten Strecke oder einfach der Genuss der Landschaft, der einem bei der Fahrt über die Autobahn meist verwehrt bleibt. Doch auch wenn diese Straßen eine attraktive Alternative zu sein scheinen, bergen sie einige Tücken, die gefährlich werden und zu Unfällen führen können. So verlaufen die Strecken oft eng und kurvig, zudem beeinträchtigt der häufige Wechsel von Licht und Schatten durch Bäume oftmals die Sicht.

Deshalb gilt: besonders vorausschauend fahren, die Höchstgeschwindigkeiten auf keinen Fall überschreiten – außerhalb geschlossener Ortschaften meist 100 km/h, in Orten höchstens Tempo 50 – und auf riskante Überholmanöver verzichten, vor allem vor unübersichtlichen Kurven oder bei viel Gegenverkehr. Zudem muss sich der Wagenführer auf eine fehlende Fahrbahnmarkierung sowie unbefestigte Straßenränder einstellen. Wer besonnen und rücksichtsvoll über Bundes- und Landstraßen fährt, kann ohne schlechtes Gewissen gar die Landschaft genießen.

News-Reporter

P2News

(Foto: VW/hp)
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