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Die Psychologie bei der Partnersuche

Wer schon länger nach einem festen Partner sucht, bisher aber immer an die falschen geraten ist, kommt schnell ins Zweifeln, ob es da draußen überhaupt noch jemanden gibt, der zu einem passt. Um die Person zu finden, die Interessen und Hobbys teilt, helfen sogenannte Psychotests, die im Internet zuhauf vorhanden sind. Doch nicht jeder Test ist wissenschaftlich fundiert. Das Partnerportal partnersuche.de erklärt, welche Tests sich lohnen und wie sie funktionieren.

Wer im Netz stöbert, wird auf unzählige Tests und Fragebögen stoßen, die herausfinden sollen, ob die momentane Beziehung optimal funktioniert, welcher Typ man selbst ist oder welcher Partner am besten zu einem passt. Wer tatsächlich den Partner fürs Leben finden möchte, sollte derartige Tests daher eher auf seriösen Partnerportalen ausfüllen, als auf allgemeinen und unbekannten Internetseiten. Bei den Tests der Partnerbörsen handelt es sich meist um wissenschaftlich fundierte Studien, die dem Test zugrunde liegen. Außerdem werden die Antworten von einem entsprechenden System ausgewertet, das auch Fragen berücksichtigt, die augenscheinlich gar nichts mit dem Thema Partnerschaft zu tun haben. Daher ist es ratsam, die Bögen tatsächlich wahrheitsgemäß auszufüllen und nicht die Realität mit Wunschdenken zu verwechseln.

Die Ergebnisse werden dann entsprechend ausgewertet und führen mittels eines sogenannten Matching-Verfahrens verschiedene Partnervorschläge auf. Das erspart dem Kontaktsuchenden das mühselige Durchsuchen der einzelnen Profile.

P2News/unister

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