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Die NISSAN Crossover-Revolution geht weiter

Auf dem 80. Genfer Automobil Salon (4. bis 14. März) präsentiert Nissan seinen vierten und kleinsten Crossover der Welt. Der Nissan JUKE basiert auf der im vergangenen Jahr in Genf gezeigten Studie QAZANA und soll im Oktober 2010 auf den Markt kommen.

Nissan positioniert den Klein-Crossover zwischen dem Kompakt-Crossover QASHQAI und dem kompakten Familienwagen NOTE.

Der Nissan JUKE soll den Autofahrern im automobilen Einheitsbrei der kleinen B-Segment-Schrägheck-Fahrzeuge eine spannende Alternative bieten. Kundenbefragungen hatten ergeben, dass bei vielen Käufern kleiner Fahrzeuge das Bedürfnis nach einer außergewöhnlichen und unangepassten Art der Fortbewegung gänzlich unbefriedigt bleibt. Vielmehr verbreitet das aktuelle Angebot im Kleinwagen-Segment eher Langeweile. Der JUKE soll das ändern.

„JUKE wurde für Menschen entworfen, die keine Lust auf Konventionen haben“, sagt Simon Thomas, Senior Vice President Sales & Marketing, Nissan International SA. „Zahlreiche Kleinwagenfahrer warten auf ein Fahrzeug, das markantes Design, agiles Handling und Fahrspaß mit nutzerfreundlichen Techniken verbindet, ohne das Komfort und Alltagstauglichkeit zu kurz kommen. Mit dieser einmaligen Mischung wird der JUKE seinen Teil des europäischen Marktes erobern.“

Gefertigt wird der neue B-Crossover imbritischen Sunderland in einem der modernsten und effizientesten Automobilwerke Europas wo auch der QASHQAI vom Band läuft. „Mit unserer Strategie, klassische Konventionen zu sprengen, haben wir großen Erfolg,“ so Simon Thomas weiter. „Gerade erst haben wir den 500.000sten QASHQAI übergeben und viele der aus dem Projekt QASHQAI gezogenen Lehren, haben wir beim neuen Crossover umgesetzt. Wir sind uns unserer Sache sicher: Mit dem JUKE haben wir ein weiteres Erfolgsmodell geschaffen.“

P2News/auto-reporter

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