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Die Maske, die fit macht

Was am besten gegen die Erschöpfung durch nächtliche Atemaussetzer hilft

Vier Prozent aller Männer und zwei Prozent der Frauen in Industrieländern haben keinen erholsamen Schlaf, weil sie unter nächtlichen Atemaussetzern (Schlafapnoe) leiden. „Sie sind tagsüber müde und schlafen in monotonen Situationen leicht ein. Oft sind sie vergesslich und missmutig“, beschreibt Professor J. Christian Virchow, Abteilungsleiter Pneumologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin in Rostock die Folgen in der „Apotheken Umschau“. Die Ursache sind zu enge Atemwege. Nachts sind zudem die Rachenmuskeln besonders entspannt und sinken deshalb leicht zusammen. Übergewicht, Alkohol am Abend und manche Medikamente können zusätzlich eine Rolle spielen. Unbehandelt fördert die Schlafapnoe Krankheiten wie hohen Blutdruck, Herzschwäche, Rhythmusstörungen, Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt. Insgesamt ist die Lebenserwartung deutlich verringert. Als sicherste Therapie gilt derzeit das nächtliche Tragen einer Atemmaske, durch die Raumluft mit leicht erhöhtem Druck strömt. Das hält die oberen Atemwege offen. Für die schnell spürbare bessere Lebensqualität nehmen die meisten Patienten die Unbequemlichkeit der Atemmaske gern in Kauf. Wer sich damit aber gar nicht anfreunden mag, dem wird auch eine Operation angeboten. Der Erfolg ist aber ungewiss.

Das Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“ 3/2009 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

P2News

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