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Die Leistungskraft der Automobilkonzerne

Foto: Aral/News-Reporter

Wie leistungsfähig haben sich die globalen Automobilhersteller im vergangenen Jahr präsentiert? Wer ist Gewinner, wer Verlierer im weltweiten Kampf um Fahrzeugverkauf und Rendite? Diese und andere Fragen beantwortet AUTOHAUS in seiner aktuellen Ausgabe. Auf Grundlage des bereits im vierten Jahr in Folge aufgelegten Branchenvergleichs AutomotivePerformance 2007/2008, von Prof. Dr. Stefan Bratzel und Ralf Tellermann (FHDW Center of Automotive), werden die 17 globalen Automobilkonzerne aus Amerika, Japan, Korea und Europa analysiert.

Der Klimawandel und der steigende Rohstoff- und Ölpreis machen auch den globalen Fahrzeugherstellern zu schaffen. Denn hierdurch werden neue Herausforderungen an die Automobilindustrie gestellt. Ein Beispiel dafür ist die anstehende zügige Entwicklung alternativer Antriebstechnologien. Dies wiederum erfordert entsprechende Investitionen in die Entwicklung und eine damit einhergehende Leistungskraft der Fahrzeughersteller. Doch wie ist es um den Finanz-, Markt- und Innovationserfolg der Automobilkonzerne bestellt?

Die Klärung dieser Fragen hat sich der AutomotivePerformance-Index zur Aufgabe gemacht und erstellt anhand eines auf 15 Indikatoren basierenden Rankings die Leistungskraft der Automobilkonzerne. Demnach erzielten – wie bereits im vergangenen Jahr – die Konzerne von Volkswagen und Toyota die größten Zuwächse.

Die ersten sieben Jahre des neuen Jahrzehnts gehörten aus Marktsicht, so die Studie, den Konzernen aus Japan und Korea. Fast 75 Prozent des Verkaufszuwachses gingen demnach an die vier japanischen bzw. koreanischen Konzerne wie Toyota, Honda, Nissan und Hyundai. Und auch die vier deutschen Hersteller Volkswagen, Daimler (Mercedes Car Group), BMW und Porsche weisen einen Absatzzuwachs aus. Die amerikanischen Fahrzeughersteller hingegen vermeldeten drastische Einbußen im Fahrzeugverkauf.

AUTOHAUS

P2News

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