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Die Fahrradsaison beginnt

Endlich hat der lange Winter ein Ende und das geliebte Fahrrad darf wieder aus dem Keller geholt werden. Im Laufe der Zeit kann es allerdings zu Korrosion und Verschleiß gekommen sein. Grund genug, den Drahtesel vor der ersten Radtour gründlich unter die Lupe zu nehmen. Je besser und intensiver die Pflege, desto länger ist die Freude am Fahren garantiert. Das Online-Portal für Versteigerungen auvito.de berichtet, was zu überprüfen ist und worauf sich potenzielle Käufer eines Fahrrads in dieser Saison freuen dürfen.

Wer sich sich lediglich mit dem Radsport und weniger mit Fahrrad-Reparaturen auskennt, sollte seinen geliebten Drahtesel lieber den Profis in einer Werkstatt übergeben. Die erste Durchsicht muss aber nicht zwingend dem Fachmann überlassen werden. Oft reicht ein gutes Auge und das nötige Werkzeug zum Nachziehen der Schrauben und Bremszüge. Vorher sollte das Rad generell gründlich gesäubert werden. Am besten gelingt dies mit reichlich Wasser und einem Spritzer Spülmittel. Hochdruckreiniger ist hingegen nicht zu empfehlen, da er Rückstände hinterlässt. Nach der Reinigung geht es an die Sichtkontrolle. Alle Schrauben, der Rahmen, die Gabel und der Lenker sollten genau überprüft werden. Tiefere Kratzer, Risse oder Beulen sollten nicht auf die leichte Schulter genommen und betroffene Teile besser ausgetauscht werden. Nötig ist auch eine Schmierung der Gelenke, wofür sich säurefreies Nähmaschinenöl bestens eignet.

Wer sich für einen Neukauf entscheidet, sollte bis zum Sommer warten. Dann sollen Fahrräder auf den Markt kommen, die über weiterentwickelte Getriebenaben wie das stufenlose Nuvinci-Nabengetriebe verfügen.

P2News/Unister Holding GmbH

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