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Die besten dpa-Bilder 2001 – 2007 im Museum für Kommunikation Frankfurt

Fotografen der dpa halten seit 1949 das Weltgeschehen in Bildern fest und schreiben damit Nachrichtengeschichte. Erstmals zeigt nun das Museum für Kommunikation Frankfurt vom 19. Juni bis 31. August 2008 eine Auswahl der besten Pressefotos von 2001 – 2007: 50 Bilder, die nicht illustrieren, sondern berichten.

Als Anerkennung und Würdigung der Fotografen und ihrer Arbeiten wurde der interne Wettbewerb „dpa-Bild des Jahres“ ins Leben gerufen, bei dem seit 2002 die besten Fotos des Vorjahres prämiert werden. Eine Jury aus Chef- und Bildredakteuren namhafter Zeitungen und Magazine prämiert aus mittlerweile bis zu 800 Einsendungen jeweils die drei besten Bilder in den Kategorien „Politik“, „Wirtschaft“, „Sport“, „Vermischtes“, „Feature“sowie in „Kultur und Entertainment“.

Die Bildkategorien entsprechen inhaltlich weitgehend den Ressorts einer Zeitung. So findet man kuriose und seltene Aufnahmen von Politikern, Ereignisse wie Demonstrationen im Bereich „Politik“, Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, technische Innovationen oder Messen im Bereich „Wirtschaft“. Die Kategorie „Sport“ vereint oft emotionale Bilder mit triumphierenden oder geschlagenen Sportlern aus nächster Nähe und Action-Szenen. Die jüngste Kategorie „Kultur & Entertainment“ zeigt Schnappschüsse von Berühmtheiten aus dem gesellschaftlichen Leben. Wer erinnert sich nicht an die Szene als Eva Herman die Talkshow ‚Johannes B. Kerner‘ verlassen musste. Ohne aktuellen Bezug sind die Bilder aus der Kategorie „Feature“. Entscheidend ist bei diesen Aufnahmen die ästhetische Wirkung, im Vordergrund steht die kreative Auseinandersetzung mit dem Bildthema. Die Bandbreite der Fotografien aus dem Bereich „Vermischtes“ ist groß: Schnappschüsse von amüsanten Ereignissen wie dem Kölner Karneval und dem Oktoberfest, aber auch Tragisches wie eine Autobahnandacht für Opfer eines Verkehrsunfalls.

Die Fotografien werden von den Jurymitgliedern anhand inhaltlicher und technischer Kriterien beurteilt. Dazu gehören unter anderem die Klarheit der Bildaussage, das fotografische Können, eine interessante Optik, die technische Bildkomposition und die atmosphärische Wirkung. Jedes Jahr nehmen ca. 55 – 70 Fotografen mit ihren Bildern teil.

Die Preisverleihung erfolgt seit 2004 innerhalb des Fototreffs der Z.A.P. Zentral Agentur Programm des Heinrich Bauer Verlags in Hamburg. Nun werden erstmals 50 Fotos aus den Jahren 2001 – 2007 im Museum für Kommunikation einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Es handelt sich um Dokumente der Zeitgeschichte auf höchstem journalistischem Niveau.

dpa Picture-Alliance GmbH, p2news

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