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Deutschlands beste Arbeitgeber 2009 ausgezeichnet

Bundesarbeitsminister Olaf Scholz hat gestern gemeinsam mit Frank Hauser, Leiter des Great Place to Work® Institute Deutschland, die Urkunden für „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“ im Rahmen einer Prämierungsgala in Berlin überreicht. Insgesamt wurden 100 Unternehmen aller Größenklassen, Branchen und Regionen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet.

Das Great Place to Work® Institute Deutschland zeichnet jährlich die Sieger des bundesweiten Wettbewerbs „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ aus.

Im Jahr 2009 konnten sich ganz vorne unter den Großunternehmen die Techniker Krankenkasse, der Softwarekonzern SAP aus Walldorf und der Telekommunikationsdienstleister Telefónica O2 Germany platzieren. In der Größenkategorie mittelgroße Unternehmen belegen der Finanzdienstleister impuls Finanzmanagement (München), der Netzwerkausrüster Cisco (Hallbergmoos) und der Multi-Technologiekonzern 3M Deutschland (Neuss) die ersten drei Plätze der größten Benchmark-Studie ihrer Art. Unter den Top 3 der kleinen und mittleren Unternehmen landeten in diesem Jahr die IT-Beratungshäuser Consol Software (München), noventum consulting (Münster) und Pentasys (München).

„Gute Arbeit und gute Arbeitgeber sind ein Zukunftsmodell, das unsere Volkswirtschaft stärker machen wird“, betonte Bundesarbeitsminister Olaf Scholz. „Es zeigt sich gerade jetzt in der Krise, wie wichtig das Miteinander und der Zusammenhalt in den Betrieben – aber auch zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften ist. Die Preisträger zeigen eindrucksvoll, dass sich eine gute Führung, die den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Unterstützung und Wertschätzung entgegenbringt, auch wirtschaftlich auszahlt“, so Scholz weiter.

Die fünf Sonderpreise für herausragende Leistungen in einzelnen Bereichen des Personalmanagements gehen in diesem Jahr an: SMA Solar Technology (Niestetal) für „Lebenslanges Lernen“, W.L. Gore & Associates (Putzbrunn) für „Chancengleichheit“, SICK (Waldkirch) für „Gesundheitsförderung“ und SAP (Walldorf) für „Diversity“ sowie für „Förderung älterer Arbeitnehmer“.

Vorausgegangen war den Auszeichnungen eine ausführliche, anonyme Befragung der Beschäftigten zu zentralen Arbeitsplatzthemen wie Führung, Zusammenarbeit, berufliche Entwicklung, Vergütung und der allgemeinen Zufriedenheit mit dem Arbeitsplatz. Außerdem wurde die Qualität der Maßnahmen und Programme der Personalarbeit der Unternehmen eingehend untersucht.

„Die Ergebnisse machen deutlich, dass Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hochwertige und attraktive Arbeitsplätze schaffen können“, erläutert Frank Hauser, Geschäftsführer des Great Place to Work® Institute Deutschland. „Dies ist angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und der demographischen Entwicklung auch dringend erforderlich.“

Der seit 2002 jährlich durchgeführte Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ wird unterstützt durch das Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und seine Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Weitere Kooperationspartner sind das „Handelsblatt“, das „Personalmagazin“, die Universität zu Köln sowie die Asstel Versicherungsgruppe. Unterstützt wird „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ zudem von der
Jobbörse Stepstone.

Über „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“

Im Rahmen von „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“ unterzogen sich insgesamt 257 Unternehmen aller Branchen, Größenklassen und Regionen einer unabhängigen Bewertung ihrer Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber. Übergeordnete Themen waren die Glaubwürdigkeit und Fairness des Managements, die Identifikation der Mitarbeiter und der Teamgeist im Unternehmen. Für die Untersuchung befragte das Great Place to Work® Institute Deutschland mehr als 56.000 Beschäftigte.

Der Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ ist Teil des europaweiten Great Place to Work® Wettbewerbs „Europas Beste Arbeitgeber“ in 16 europäischen Ländern. „Europas Beste Arbeitgeber 2009“ werden im Mai in Wien vom europäischen Great Place to Work® Institute ausgezeichnet.

Durch die Teilnahme an der Studie und dem Wettbewerb erhalten Unternehmen, die Möglichkeit, die Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplätze systematisch aus Sicht ihrer Beschäftigten zu überprüfen und gezielt weiterzuentwickeln. Die Besten erhalten eine Auszeichnung mit dem Great Place to Work® Gütesiegel und besondere öffentliche Anerkennung.

Anmeldungen zum kommenden Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2010“ sind ab sofort möglich.

P2News

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