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Deutsche Männer: „Macher“ sind erfolgreich im Job

Welche Eigenschaften muss Mann heute für seinen Beruf mitbringen? Wie schätzen die deutschen Männer sich und die Anforderungen an ihren Job wirklich ein? In der aktuellen WARSTEINER Männerstudie, die in Zusammenarbeit mit TNS Emnid durchgeführt wurde, geht WARSTEINER der
Sache auf den Grund und fragt: Welche „Job-Typen“ sind heute am ehesten gefragt?

„Dienst nach Vorschrift“ reicht nicht aus

„Macher“ sind erfolgreich im Job – zumindest wenn es nach den Befragten der WARSTEINER Männerstudie 2008 geht. Fast die Hälfte der deutschen Männer (48%) denken, dass in Unternehmen besonders die
Angestellten gefragt sind, die Angelegenheiten eigenständig in die Hand nehmen. Auch das Thema Kreativität wird nach Meinung der Befragten immer wichtiger. Insbesondere Studenten (35%) glauben, dass
kreative Köpfe bei Arbeitgebern hoch im Kurs stehen. Nur 17% der Befragten gehen davon aus, dass es reicht, als Arbeitnehmer „Dienst nach Vorschrift“ zu leisten und sich rein um die eigenen Aufgaben zu
kümmern.

Männer halten sich für respektvolle Chefs

Wären sie Chef eines Unternehmens, da herrscht große Übereinstimmung unter den deutschen Männern (39%), würden sie besonders respektvoll mit Mitarbeitern umgehen. Bei Männern über 40 Jahren trifft diese Aussage sogar auf fast jeden zweiten Befragten zu. Gleichzeitig würden sich aber nur 19% der Befragten Männer in einer Vorbild-Funktion sehen, hätten sie einen Chefsessel inne. Aus Sicht der jüngeren Befragten sollte die Führungsetage vor allem Leidenschaft für das Unternehmen vermitteln. 25% der befragten Männer
zwischen 18 und 39 Jahre geben an, dass sie leidenschaftlichen Einsatz der Unternehmensführung schätzen und selbst vorleben würden, wären sie in der Position.

Vor allem Thüringer und Sachsen sind Team-Player

Eine positive Bilanz ziehen deutsche Männer in punkto Verhältnis zwischen den Kollegen. 42% berichten von einem guten Teamgeist an ihrem Arbeitsplatz – in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und
Sachsen-Anhalt ist es sogar jeder zweite Mann, der mit dem Teamgeist zufrieden ist. Über ein Fünftel der Befragten bejahen die Frage, ob ihre Kollegen ehrlich miteinander umgehen. Nur die Männer aus der
Hauptstadt scheinen es mit der Wahrheit im Umgang mit ihren Kollegen nicht so genau zu nehmen. Gerade einmal sechs Prozent der Berliner Männer schätzen den ehrlichen Umgang miteinander. 14% würden sogar
behaupten, dass manche Kollegen auf Kosten anderer faul sind. Ein Beispiel könnten sie sich an den Thüringern und Sachsen nehmen: Jeder Dritte gibt an, ehrlich gegenüber seinen Kollegen zu sein.

Warsteiner Brauerei,

P2News

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