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Der Präzisions-Sportwagen – Der Audi R8

Mit dem Mittelmotor-Sportwagen R8 betritt Audi das anspruchsvollste Segment des Automobilmarktes – und übernimmt hier sofort eine führende Position: Ausgestattet mit der Audi-Kompetenz im Motorsport und im Bau sportlicher Premium-Automobile steht der R8 für höchste Fahrdynamik, technologische Führerschaft und faszinierendes Design. Das 420 PS starke V8-FSI-Triebwerk, der permanente Allradantrieb quattro und die Aluminium-Spaceframe-Karosserie sichern dem R8 eine herausragende Stellung im Wettbewerb, ebenso wie die hohe Alltagstauglichkeit und die Audi-typische Perfektion in Qualität und Verarbeitung. Der Grundpreis beträgt 104.400 Euro, die ersten Auslieferungen erfolgen im 2. Quartal 2007.

Nach den Rallye-Erfolgen mit dem revolutionären Audi quattro und den Triumphen der Tourenwagen hat Audi mit dem R8 Rennsportwagen in der Geschichte des Motorsports ein weiteres Kapitel geschrieben: Mit fünf Siegen bei den 24 Stunden ist der R8 der erfolgreichste Siegerwagen auf der legendären Strecke von Le Mans. Bei insgesamt 79 Starts rund um die Welt fuhr der Ausnahmeathlet eine stolze Kollektion von 62 Siegen ein.

Die Gene des Siegers

Damit ist der Serien-Sieger der perfekte Pate für den neuen Serien-Sportwagen. Mit der Modellbezeichnung R8 gingen auch die Gene des Gewinners auf das Straßenauto über – das sich freilich auch auf Rennstrecken ausgesprochen wohl fühlt: Das Mittelmotor-Konzept gehört ebenso zu diesem Erbgut wie das hochdrehende V8-Triebwerk mit FSI-Benzindirekteinspritzung oder das sequentielle Schaltgetriebe mit Bedienung am Lenkrad. Dem Rennwagen per Reglement verboten war der permanente Allradantrieb quattro. Der neue R8 ist selbstverständlich damit ausgerüstet, für überlegene Fahrdynamik und Sicherheit unter allen Bedingungen.Selbst das Design zeigt Parallelen, nicht nur im funktionalen Anspruch, das Spiel der Lüfte auch bei höchsten Geschwindigkeiten souverän zu beherrschen. So führte das Designteam, das zuvor den Rennwagen in Form gebracht hatte, auch den Stift bei der Gestaltung des R8 Straßensportwagens. Freilich musste man hier auf das kräftige Flügelwerk der Le Mans-Version verzichten. Schließlich sollte das Straßenauto seine sportliche Kompetenz mit der Audi-typischen Eleganz in der Linienführung ausdrücken.Mit Kraft und Eleganz
Breit und satt steht der R8 auf der Straße. Mit kraftvollen Proportionen, betonten Radhäusern oder kräftig dimensionierten Luftöffnungen zeigt er sein Potenzial. Er ist ein Audi, wie es zuvor keinen gab – mit den klaren Proportionen eines Mittelmotorautos. Sie sind geprägt von der weit nach vorne gesetzten Kabine und dem klar abgetrennten Motorraum dahinter. Charakteristisch für die Seitenansicht des R8 ist das „sideblade“, das neben seiner Funktion als Luftleitelement die Motorposition optisch betont.Und doch ist der R8 vor allem ein Audi, nicht nur wegen des charakteristischen Singleframe-Grills an der Front. Zum ersten Mal sitzen hier die Vier Ringe nicht im Grill, sondern darüber auf der Haube. Audi-typisch ist der eher sparsame, aber stets sehr präzise Umgang mit den Linien. Audi-typisch ist auch der ge­schwungene Dachbogen. Und signifikant für die Marke ist die umlaufende Linie, die von der Frontschürze über die Radhäuser und Seitenflanken zum Heck und auf der anderen Seite wieder zurück läuft. Dabei umfasst dieser „Loop“ die Luf­töffnungen sowie die Scheinwerfer und Heckleuchten auf selbstverständliche Weise.
Unverwechselbares Gesicht bei Tag und Nacht
Auch die Leidenschaft für die aufwändige Gestaltung der Leuchten ist Audi-typisch. So zeigt der R8 schon mit dem serienmäßigen Bi-Xenon-Licht und dem Tagfahrlicht aus zwölf Leuchtdioden ein unverwechselbares Gesicht – bei Tag und bei Nacht. Auch von hinten wird niemand den Sportwagen von Audi über­sehen: erstmals ist es hier gelungen, LED-Heckleuchten eine dreidimensionale Wirkung zu geben.Zum absoluten Highlight aber werden die Voll-LED-Scheinwerfer, mit denen der Audi R8 als weltweit erstes Serienauto ab Ende 2007 optional ausgestattet ist. Diese innovativen Lichtquellen sehen mit ihren Linsen und Reflektoren nicht nur progressiv aus, sie haben auch einen enormen funktionalen Vorteil: Mit seiner Farbtemperatur von 6.000 Kelvin ist das LED-Licht dem Tageslicht weitaus ähnlicher als das Xenon- oder gar das Halogenlicht. Fahrer ermüden bei Nachtfahrten damit weit weniger.Rennsportatmosphäre auf luxuriösem Niveau bietet der Innenraum. Seine Gestaltung ist ebenso sportlich-exklusiv wie das Außendesign: Charakteristisches Element ist hier das monoposto – ein großer Bogen, der um das Lenkrad und die Instrumente führt und den Fahrer gleichsam mit dem Auto verbindet. Damit nimmt der Innenraum die Dynamik des R8 auf und macht sie schon beim Einsteigen spürbar.
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