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Denken beim Schenken

Weihnachten naht und damit auch die Zeit der „Last-Minute-Geschenkeinkäufe“. Doch wer abgehetzt und gestresst auf den letzten Drücker irgendwas ersteht, nur um nicht mit leeren Händen dazustehen, wird dem Sinn richtigen Schenkens nicht gerecht. Eine Gabe drückt dann Wertschätzung für die beschenkte Person aus, wenn sie mit Blick auf deren Wünsche und Geschmack ausgesucht wird, dazu dient, Freude zu bereiten sowie die persönliche Bindung zu unterstreichen und zu festigen.

Ein „Geschenk-Profi“ weiß: Durch richtiges Zuhören – und zwar während des ganzen Jahres -, ist das am besten zu erreichen. Eine weitere Möglichkeit: Nutzen Sie Informationsquellen. Im privaten Bereich bieten sich Familienmitglieder sowie der Freundes- und Bekanntenkreis dafür an.

Im Geschäftsleben sind Chefassistentinnen und andere aus dem Mitarbeiterstab gute Anlaufstellen, um über Vorlieben und Hobbys Erkundigungen einzuziehen. Es ist weder stillos noch unhöflich, sich – etwa telefonisch – Tipps für Geschenke zu holen. Beachten Sie aber unbedingt die häufig strengen Annahmebestimmungen für Beschäftigte in Behörden und Unternehmen. Sonst kann eine gut gemeinte Idee schnell als Bestechungsversuch gewertet werden.

P2news

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