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Das kann teuer werden

Das kann teuer werden: Das Handy-Verbot am Steuer gilt mittlerweile in fast allen europäischen Ländern. Bei Zuwiderhandlung drohen hohe Geldbußen

Ob Kneipe, Bahn oder Fitness-Studio – jederzeit und an jedem Ort telefonieren zu können, gehört mittlerweile zum Alltag. Das erweist sich als äußerst praktisch, wenn man beispielsweise geänderte Arbeits- oder Ankunftszeiten durchgeben und Verabredungen verschieben will. Auch als Urlaubsbegleiter ist das Handy meist obligatorisch – schließlich will man den Daheimgebliebenen ein Lebenszeichen übermitteln oder sogar Fotos vom Urlaubsort per MMS verschicken.

Während das kleine Kommunikationsgerät bei der Anreise im Flugzeug gänzlich ausgeschaltet werden muss, sind aber auch bei der Urlaubsfahrt im Auto Vorschriften zu beachten. So ist das Telefonieren ohne Freisprechanlage nicht nur in Deutschland, sondern ebenso in den meisten anderen europäischen Ländern untersagt, warnen die Experten vom Allianz Zentrum für Technik. Wer diese Vorschrift ignoriert, dem drohen empfindlich hohe Bußgelder.

Mit bis zu 160 Euro am tiefsten in die Tasche greifen müssen Autofahrer, die in Belgien, den Niederlanden, Norwegen, Portugal und Ungarn unterwegs sind. Und Vorsicht: Auch in Ländern ohne ausdrückliches Handy-Verbot am Steuer wie Schweden und Serbien kann das Telefonieren während der Fahrt teuer werden: Bei Verkehrsgefährdung oder Verwicklung in einen Unfall sind auch hier hohe Geldbußen fällig. Aus Sicherheitsgründen und damit die Urlaubskasse nicht unnötig dezimiert wird, sollten Autofahrer grundsätzlich besser auf Handy-Gespräche am Steuer verzichten.

P2News

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