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Das kann teuer werden

Wer in den Urlaub fährt, möchte sich in erster Linie vom Alltagsstress erholen und viele schöne Dinge erleben. Unangenehme Angelegenheiten oder gar Ärger sollen die schönste Zeit des Jahres nicht stören. Manchmal erscheinen sie jedoch schneller auf dem Plan, als einem lieb ist. Autofahrer, die mit ihrem Pkw ins Ausland reisen, sollten sich deshalb vorher über die dort bestehenden Verkehrsregeln informieren. Denn auch Unwissenheit schützt nicht vor einem Bußgeld, das oft sehr happig ausfallen kann. So stiegen beispielsweise in Griechenland die Strafgebühren im Vergleich zum vergangenen Jahr drastisch an. Dazu verdoppeln sie sich, wenn sie nicht innerhalb von zehn Tagen bezahlt werden: Ein Rotlicht- bzw. Überholverstoß kostet 350 Euro bis zum Ablauf der Frist, danach 700 Euro. Auch Alkohol am Steuer wird in den meisten europäischen Ländern hart bestraft, wobei die skandinavischen Nationen hierbei immer noch die Spitzenreiter sind. In Finnland zahlt man z.B. 15 Tagessätze und mehr (abhängig vom Monatsverdienst). Geld, das anschließend in der Urlaubskasse fehlen kann, da häufig direkt an Ort und Stelle kassiert wird.

P2News

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