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Das indische Volksauto und seine Konsequenzen

Mit 33 PS, Zweizylinder-Heckmotor, 600 Kubikzentimeter und zu einem Preis von 1.700 Euro soll ab Oktober der Nano in Indien für mehr Mobilität des Milliardenvolkes sorgen. Selten zuvor hat ein Kleinwagen weltweit dermaßen für Aufsehen gesorgt. In ihrer aktuellen Ausgabe hat die Fachzeitschrift AUTOHAUS nicht nur das indische Volksauto und seine Vermarktungschancen unter die Lupe genommen, sondern auch einen Blick auf die Aktivitäten weiterer Hersteller auf dem Subkontinent geworfen.

250.000 Exemplare des Nano will der Mischkonzern Tata 2009 zwischen Kalkutta und Neu Delhi verkaufen. Zwei oder drei Jahre später soll der Export nach China oder Afrika anlaufen. Europa scheinen die indischen Autobauer mit dem Nano zunächst nicht im Fokus zu haben. Sind sich doch die Experten einig, dass der Wagen aufgrund fehlender Sicherheitsstandards und seiner geringen Komfortausstattung hier keine Chance hätte.

Dennoch hat der Nano auch hierzulande zu Diskussionen über das Segment der Billigautos geführt. Diese sind zumindest in Asien weit verbreitet. Allein in Japan erreichen die “Kei-cars” mit maximal 660 Kubikzentimeter einen Marktanteil von 30 Prozent. Jedoch muss man für die japanischen Verwandten deutlich tiefer in die Tasche greifen. Gleiches gilt auch für den “800″ des indischen Marktführers Suzuki Maruti, für den 3.400 Euro zu bezahlen sind.

Welche Auswirkungen der Nano nach Überzeugung der Fachleute für den indischen Markt haben wird und ob es für deutsche Autobauer Sinn machen würde, sich im Bereich der Billigautos zu etablieren, kann in der aktuellen Ausgabe von AUTOHAUS nachgelesen werden.

AUTOHAUS

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