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Das Badezimmer als Fitness-Center

Kaum steigen draußen die Temperaturen an, beginnen viele mit dem harten Training für die ideale Sommerfigur. „Zur körperlichen Fitness trägt jedoch nicht nur regelmäßiges Work-out bei“, weiß Thilo Dreyer, der mit seinem Betrieb Mitglied bei Aqua Cultura, dem Qualitätssiegel führender Badeinrichter, ist. „Das tägliche Fitnessprogramm kann sogar im eigenen Badezimmer und ganz ohne Sportgeräte durchgeführt werden. Denn Dampfdusche, Whirlpool und Sauna fördern beispielsweise die Regeneration des Körpers und tragen somit ebenfalls zur Steigerung des physischen Leistungsvermögens bei“, erklärt Dreyer weiter. Wie man seinem Körper schon im eigenen Badezimmer Gutes tun kann und was bei der Realisierung von Fitnessbädern besonders zu beachten ist, wissen Thilo Dreyer und seine Kollegen von Aqua Cultura ganz genau.

Fit auch ohne Hanteln, Stepper oder Fahrrad
Die Abgrenzung der beiden Räume – Fitness- und Wellnessbad – liegt weniger in ihrer Ausstattung, sondern vielmehr in der Zielsetzung ihrer Nutzung begründet. Während Wellnessoasen dem Wunsch der Verbraucher nach geistiger Erholung, Entspannung und Behaglichkeit entsprechen, dienen Fitnessbäder in erster Linie der Regeneration des Körpers. Ein wohltuendes Massagebad im Whirlpool regt beispielsweise den Stoffwechsel an und ist demnach besonders bei Herz-Kreislaufproblemen und Asthma zu empfehlen. Darüber hinaus lockern die massierenden Wasserdüsen in der Whirlwanne lokale Muskelverspannungen und lindern sogar Beschwerden bei Arthritis oder Rückenleiden“, erklärt Badplaner Thilo Dreyer die gesundheitlichen Vorzüge eines Whirlpools.

Eine ähnliche Wirkung ruft auch das Saunieren nach einem anstrengenden Tag oder dem harten Training hervor: Die in der Sauna erzeugte Wärme erweitert die Blutgefäße und fördert deren Durchblutung. Dadurch arbeitet das Herz wesentlich effizienter und hilft, Muskelverspannungen zu beseitigen.

Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt, Schlackenstoffe und Milchsäure aus den Muskeln ins Blut abgegeben und später über den Urin ausgeschieden. „Menschen, die unter Kreislaufschwäche oder Gefäßerkrankungen leiden, sollten von einer Sauna in ihrem privaten Bad eher absehen und sich für die schonendere Variante des Dampfbades entscheiden. Professionelle Badplaner berücksichtigen deshalb bei ihrer Konzeption stets die Bedürfnisse, Rituale und Eigenschaften ihrer Kunden und bieten umfassende Beratung dazu an“, so Brigitte Beuttenmüller, Badexpertin und Aqua Cultura-Sprecherin. „100% Luftfeuchtigkeit bringen den Körper bereits bei niedrigen Temperaturen zum Schwitzen und die heißen Nebelschwaden entspannen neben den Muskeln auch den Geist“, erklärt Beuttenmüller weiter.

Fitnessgeräte geschickt integrieren
Wer nicht gern überfüllte Fitnessstudios aufsucht und beim Trainieren lieber ungestört ist, der sollte über einen eigenen Fitnessraum nachdenken. Viele Verbraucher ziehen daher einen separaten Kraftraum mit unmittelbarer Anbindung an das Badezimmer in Erwägung. So ist das regenerierende Bad nach dem Sport nicht weit entfernt. „Oftmals fehlt jedoch für die Umsetzung der nötige Platz und die Kunden entscheiden sich dafür, die Geräte im Bad unterzubringen. Davon ist allerdings abzuraten, da das Raumkonzept dadurch empfindlich gestört werden kann. Möglichkeiten, Sportgeräte geschickt zu verstecken, gibt es jedoch en masse – etwa hinter einem Paravent, einem halbhohen Raumteiler oder einer satinierten Glaswand“, so Dreyer. Beherzigt man all diese Tipps, steht der Sommerfigur nichts mehr im Wege.

P2News/New-Reporter

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