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Das Auf und Ab der Ölpreise

Prima, die Ölförderung sinkt und die Preise auch. Das entspricht zwar nicht der reinen Lehre der freien Marktwirtschaft, hilft aber dem Verbraucher. Und damit uns allen. Die Ölförderländer sehen ihre Gewinne zusammenschmelzen, daher drehen sie den Hahn ein bisschen zu. Das soll ihren Margen wieder auf die Sprünge helfen. Ein Spiel, dass seit Jahrzehnten mehr oder weniger funktioniert. Aber vor dem Hintergrund einiger Wolken am weltweiten Konjunkturhimmel ist auch dieses Gesetz offenbar kein Gesetz mehr.

Vielleicht ist es müßig, an das Gewissen der Ölmultis zu appellieren. Aber trotzdem hier der Rat: Hektisches Hoch- und Runterfahren der Produktion des schwarzen Goldes bringt nichts in Zeiten weltweiter Unsicherheit. Wie lange die relativ günstigen Heizöl- und Benzinpreise noch gelten, lässt sich nicht absehen. Knapp 1,30 Euro für den Liter Benzin sind immer noch knapp 2,60 DM, deutlich mehr als der Liter Milch kostet und damit immer noch viel zu viel. Was bleibt dem Verbraucher? Heizung runterdrehen, Pullover anziehen und weniger Auto fahren.

P2News

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