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Chris Brown mit neuem Album. Da bebt die Tanzfläche

Es ist noch nicht einmal zwei Jahre her, da war er einfach nur der nette Junge von nebenan. Ein Teenager aus der Kleinstadt Tappahannock (2.000 Einwohner) im US-Bundesstaat Virginia, ein junger Mann mit einem Haufen Talent und großen Träumen. Mit der Veröffentlichung seines zweiten Albums „Exclusive” macht der heute achtzehnjährige US-Shootingstar Chris Brown jetzt Anstalten, es endgültig seinen großen Helden nachzutun.

Das Album „Exclusive” folgt auf Browns selbstbetiteltes Debütalbum, das im November 2005 erschienen ist. Das Debüt erreichte auf Anhieb sensationell Platz zwei der US-Billboardcharts und wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet. Chris Browns Erstling verkaufte sich bis heute allein in den Vereinigten Staaten 1,9 Millionen mal und weltweit mehr als drei Millionen mal. Das Album „Chris Brown” enthielt den von Scott Storch produzierten US-Nummer-Eins-Hit „Run It!” (featuring Juelz Santana), die US-Top-10-Singles „Yo (Excuse Me Miss)“ und „Gimme That“ und den US-Top-20-Hit „Say Goodye”.

Browns Erfolgsjahr wurde gekrönt mit Grammy-Nominierungen in den Kategorien „Best New Artist“ und „Best R&B Contemporary Album“. Am Abend der Grammy-Verleihung trat er vor einem TV-Millionenpublikum mit Lionel Richie und Smokey Robinson auf und sang mit ihnen ein Medley deren Hits. Er gewann außerdem einen Soul Train Award (Best R&B/Soul New Artist), zwei BET Awards (Best New Artist, Viewer’s Choice), einen Teen Choice Award (Choice Music Breakout Artist Male), drei Billboard Awards (Artist, Male Artist and New Artist of the Year) und einen NAACP Image Award (Outstanding New Artist).

„Ich habe mir immer ausgemalt, wie es ist, das alles zu erreichen und habe gehofft, dass ich es wirklich schaffen kann”, sagt Brown. „Jetzt ging alles so schnell. Das ist großartig und ich bin einfach nur dankbar.“ Das neue Album „Exclusive“ enthält Kollaborationen mit will.i.am von den Black Eyed Peas, T-Pain („Kiss, Kiss“), den Songschreibern und Produzenten Sean Garrett („Wall To Wall“), Underdogs („Get at ‘Cha“ und „Take You Down“) und Adonis und Bryan-Michael Cox („Tho’d”, „Fallen Angel”).

„Ich bin natürlich älter und reifer geworden“, sagt Brown. „An meinem neuen Album habe ich viel mehr mitgearbeitet als an meiner letzten Platte. Ich habe mich diesmal voll reingehängt. In der Musikindustrie lernst du jeden Tag dazu. Vom ersten Tag an wusste ich, ich kann immer noch ein bisschen besser werden. Du musst an Dir als Künstler arbeiten, an deiner Musik und du musst lernen, mit unterschiedlichen Menschen umzugehen.“

Und dazu zählen auch einige der größten Stars des Pop-, R&B- und HipHop-Geschäfts. Denn für sein neues Album hat Chris nur mit den Besten gearbeitet. „Mein Manager, meine Mannschaft bei meinem Label Jive und ich haben bei allen Wunschkandidaten angefragt. Das wir am Ende tatsächlich frei auswählen konnten mit wem wir die Platte machen, war natürlich toll.“ Die erste Single „Wall To Wall” wurde geschrieben von Sean Garrett (Usher, Fergie, Ciara, Destiny’s Child) und dokumentiert augenzwinkernd die begrüßenswerte Tatsache, dass der Erfolg weibliche Bewunderer anzieht („I dont hear nothing but ladies calling“). Auch „Picture Perfect“, eine Zusammenarbeit mit will.i.am und Tank ist ein nicht ganz ernstgemeinter Tribut an ein wunderschönes Fotomodell. „Wir wollten etwa schreiben, das witzig ist und zu mir passt“, sagt Chris. „Okay, ich gehe nicht wirklich mit Covermodels aus – aber vielleicht bald, wer weiß?“

„Tho’d” ist mit seinem rhythmischen, synkopierten Dancefloor/Reggae-Beat eine musikalische Referenz an die Club-Musik, mit der Brown aufwuchs. „Inhaltlich geht es bei dem Stück darum, dass man total gerne mit einem bestimmten Mädchen zusammen ist. Du siehst sie und dir fällt nichts mehr ein. Du denkst nur noch `Wow!`.“
Andere Songs sind auf ein weibliches Publikum zugeschnitten. „In ‚Kiss, Kiss’ erkläre ich, was wir Jungs an Mädchen mögen,“ lacht Chris. Den Song hat T-Pain mitgeschrieben und produziert. „Get at ´Cha“ wurde zusammen mit Underdogs produziert und enthält einen textlichen Querverweis auf Chris’ Megahit „Run It!“.

Die wunderschöne Old-School-Ballade „Fallen Angel” ist ein brillantes Soul/ R&B-Stück mit HipHop-Einflüssen. „Das Stück handelt von einem Mädchen, das ständig kritisiert und ausgegrenzt wird. Sie hat vielleicht wirklich Mist gebaut, aber sie hat es trotzdem verdient eine zweite Chance zu kriegen.“

Im letzten Sommer war Brown als Headliner auf US-Tour. Auf seiner „Up Close & Personal“-Tournee spielte er mit Lil Wayne, Ne-Yo, Dem Franchize Boyz und Juelz Santana in zweiunddreißig US-Städten. „Ich liebe es, unterwegs zu sein und live zu spielen. Wenn du eine Platte machst, nimmst du die Songs auf, die dir am Herzen liegen. Wenn du live spielst erreicht das noch mal eine ganz neue Dimension. Du bringst vollen Körpereinsatz, es ist eine echte Herausforderung.“ Im Herbst 2007 steht Chris Browns nächste US-Tour an.

Neben seiner erfolgreichen Musikkarriere versucht Jungstar Chris Brown sich auch als Schauspieler – mit respektablen Ergebnissen. Er spielte bereits in den US-TV-Serien „The O.C.“ und „One on One“ und er war im Spielfilm „Stomp the Yard“ zu sehen. Diesen Winter kommt „This Christmas“ in die Kinos, ein Film, in dem Chris Brown neben Loretta Devine, Delroy Lindo und Regina King zu sehen ist. „Ich bin nicht nur Sänger, ich bin ein Allround-Künstler. Die Schauspielerei ist mir wirklich wichtig“, sagt Chris.

Im Herbst 2007 ist Chris Brown außerdem Teil der neuen Werbekampagne des Modelabels Rocawear. Das Motto der Kampagne „I Will Not Lose“ feiert alle, die sich von den zermürbenden Herausforderungen des Alltags nicht unterkriegen lassen und den festen Glauben behalten, dass sie aus der Welt einen besseren Ort machen können. Ein Claim wie geschaffen für Chris Brown, der auf höchst sympathische Art Talent, Fleiß, Erfolg, Coolness und Understatement verkörpert.

Der Einsatz für wohltätige Zwecke ist für Chris Brown selbstverständlich. Er unterstützt die Forschungsarbeit des St. Jude Kinderkrankenhauses in Memphis im US-Bundesstaat Tennessee, das mit großem Erfolg Heilmittel und Therapien für an Krebs erkrankte Kinder entwickelt. Fünfzig US-Cent von jedem verkauften Konzert-Ticket für seine letzte Tour gingen an das Forschungskrankenhaus. Am Ende kamen so mehr als fünfzigtausend US Dollar für St. Jude’s zusammen.

Chris Brown geht seinen eigenen Weg. „Ich bin einfach so wie ich bin. Ich bin Chris Brown, nicht der zweite Usher, nicht der zweite Michael Jackson. Ich will ganz einfach mein Bestes geben. Und es macht mich sehr glücklich und stolz, wenn ich damit auch noch Erfolg habe.“

“Exclusive” erscheint am: 02.11.07 in den Plattenläden.

Aber vorab, schicken wir euch schon mal zur Hörprobe eines Songs aus seiner neuen Scheibe.

Er heisst: “Kiss Kiss”

Und er hat den Song mit keinem geringeren als T-Pain gefeatured.

“Kiss Kiss” hat sich in den US-Charts schon mal in den Top 10 angesiedelt.
Und warten wir es mal ab, wo sich die coole Nummer in den deutschen Charts einnistet.

Viel Spass beim Reinhören von “Kiss Kiss” “Kiss Kiss”
(bei YouTube)

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