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CDU will Sterbe-Hospize in NRW entlasten

Die nordrhein-westfälische CDU will die Hospize zur Sterbebegleitung finanziell entlasten. Der Eigenanteil der Träger stationärer Einrichtungen soll entfallen. Er beträgt derzeit zehn Prozent der Kosten. „Wenn sich Menschen ehrenamtlich so engagieren wie in den Hospizbewegungen, dann ist es schwer verständlich, warum sie für dieses Engagement auch noch einen Eigenanteil von zehn Prozent an Finanzmitteln einsammeln müssen“, zitiert die Zeitung den CDU-Sozialexperten Norbert Post. Die Landtagsfraktion will jetzt per Bundesratsinitiative erreichen, dass der Eigenanteil durch eine bundesstaatliche Regelung oder von den Krankenkassen oder der Pflegeversicherung ausgeglichen wird. Für NRW geht es hierbei nach CDU-Berechnungen um eine Größenordnung von 1,5 Millionen Euro pro Jahr.

P2News

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