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Cannabis als Medizin

Cannabis hat eine eindeutig nachgewiesene schmerzstillende Wirkung. Für viele schwerkranke Menschen ist der Einsatz von Cannabis die einzige Möglichkeit, ihre Schmerzen zu lindern.

Cannabis als Medizin kann Schwerkranken Lebensqualität zurückgeben

Betroffenen kann durch die Behandlung mit Cannabis ein großes Stück Lebensqualität zurückgegeben werden. Dies wurde gestern von den anwesenden Wissenschaftlern anlässlich der Anhörung „Cannabis als Medizin“ erneut bestätigt.

Der Sucht- und Drogenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Detlef Paar und der Gesundheitsexperte der FDP-Bundestagsfraktion Konrad Schily erklärten nach der Anhörung:

Ziel muss sein, schnellstmöglich die Zulassung von Cannabis als Medikament zu erreichen. Die momentane Rechtslage ist für die Patienten unzumutbar. Die Behandlungskosten werden von Krankenkassen nicht übernommen. Deshalb beschreiten viele Patienten den Weg der „Selbstmedikation“, weil sie sich die monatlichen Kosten von 300-500 Euro nicht leisten können.
Sie geraten mit dem Gesetz in Konflikt.
Der theoretisch mögliche Weg, eine Ausnahmegenehmigung beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zu beantragen, ist langwierig, bürokratisch und wird in den meisten Fällen abschlägig beschieden.

Es geht hier nicht um die Legalisierung von Cannabis für den Genusskonsum, sondern um die medizinische Anwendung eines Wirkstoffes. Zu Unrecht wird auf gesundheitliche Risiken und Abhängigkeitsgefahren verwiesen.
Die Anwendung von Cannabis als Medizin soll unter ärztlicher Aufsicht und somit kontrolliert erfolgen.

Die FDP-Bundestagsfraktion begrüßt die Erkenntnisse der Anhörung. Eine Zulassung von Cannabis als Arzneimittel würde viele Betroffene aus dem schwierigen Dilemma befreien: Konflikt mit dem Gesetz oder jahrelanges Ertragen von Schmerzen.

P2News

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