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Bundesregierung plant Einschnitte bei Hartz-IV

Die Bundesregierung plant deutliche Einsparungen bei den Hartz-IV-Leistungen. So soll der befristete Zuschlag entfallen, den Arbeitslose bisher zwei Jahre lang erhalten, wenn sie vom Arbeitslosengeld I in das Arbeitslosengeld II übergehen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende „Rheinische Post“ aus Koalitionskreisen vor der am Sonntag beginnenden Sparklausur des Bundeskabinetts. Im ersten Jahr nach dem Übergang beträgt der befristete Hartz-IV-Zuschlag für Alleinstehende bis zu 160 Euro monatlich, im zweiten bis zu 80 Euro. Verheiratete Paare erhalten maximal doppelt so viel. Auch bei den Eingliederungshilfen für Langzeitarbeitslose solle gespart werden, indem sie umgestellt würden auf eine Ermessensentscheidung der Job-Center, hieß es in den Kreisen.

P2News/Rheinische Post

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