Werbeanzeige
Home / Politik / Politik Deutschland / Bundesjustizministerin fordert mehr Transparenz im Umgang mit Daten
Werbeanzeige

Bundesjustizministerin fordert mehr Transparenz im Umgang mit Daten

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat den Vorschlag von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), große IT-Firmen sollten ihren Nutzern jährlich einen „Datenbrief“ mit relevanten Informationen schicken, grundsätzlich begrüßt. „Politisch gehört der Datenschutz im öffentlichen wie im nicht-öffentlichen Bereich zusammen betrachtet“, sagte sie der in Halle erscheinenden „Mitteldeutschen Zeitung“. „Der Staat hat seit dem 11. September 2001 immer mehr Datenberge angelegt. Jetzt kommt es darauf an, dass das staatliche und das private Datensammeln eingeschränkt werden.“ Die FDP-Politikerin fügte hinzu: „Es reicht nicht aus, wenn die Politik mit erhobenem Zeigefinger auf die Wirtschaft zeigt. Alles, was die Transparenz im Umgang mit Daten stärkt, geht in die richtige Richtung. Der Datenbrief kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn er technisch machbar ist.“

P2News/Mitteldeutsche Zeitung

Werbeanzeige

Check Also

Annette Schavan: CDU bleibt neugierig auf die Piraten

Die stellvertretende CDU-Chefin Annette Schavan blickt wachsam auf den Erfolg der Piratenpartei. „Gerade das sich …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.