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Bundesgerichtshof kappt Gebührenrückerstattung

Telekom-Konkurrent Telegate kann nicht mehr mit der vollen Rückzahlung von 100 Millionen Euro rechnen

In dem seit Jahren andauernden Rechtsstreit mit der Deutsche Telekom kann der private Auskunftsdienst Telegate kaum noch auf die volle Rückerstattung von zu viel gezahlten Gebühren für Teilnehmerdaten rechnen. Das berichtet die Wirtschaftswoche. Mehrere Gerichte in verschiedenen Instanzen hatten die Deutsche Telekom in den vergangenen acht Jahren zur Zahlung von über 100 Millionen Euro verurteilt, die Telegate nach Erhalt an seine Aktionäre ausschütten wollte. Ein jetzt vom Bundesgerichtshof vorgeschlagener Vergleich sieht vor, dass die Deutsche Telekom nur noch 20 Millionen Euro an mehrere klagende Auskunftsdienstleister, darunter die Telegate AG, zahlen muss. Die Deutsche Telekom und Telegate bestätigen den Eingang eines Vergleichsvorschlags. Bis zum 15. April müssen die betroffenen Unternehmen entscheiden, ob sie den BGH-Vorschlag annehmen.

P2News

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