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Brillentrends 2009: retro und ganz schön clever

Ladylike im Retrolook

Klare Linienführung und Reduktion auf das Wesentliche charakterisieren die Brillentrends 2009. Retro- und speziell Nerdbrillen sind so angesagt wie nie zuvor. Früher als Kennzeichen von Mauerblümchen und introvertierten Außenseitern verachtet, verhelfen die „Streberbrillen“ ganzen Generationen von Brillenklassikern zum Comeback. Aber nicht als plumpe Retro-Kopien: Durch den Einsatz neuer Materialien und Gläser vereinen sie alle Vorteile moderner Spitzentechnologie und beweisen, dass Ästhetik und Intelligenz sehr wohl zusammenpassen.

Die Brille wird 2009 auch für Scharfsichtige zum unverzichtbaren Accessoire – im Notfall mit Fensterglas. Ursprung des Brillenhypes sind die übergroßen Sonnenbrillen, die im vergangenen Jahr millionenfach verkauft wurden. Seit Hollywoodgrößen wie Johnny Depp, Katie Holmes und Madonna auch plakative Retrobrillen zu Abendrobe oder Streetlook kombinieren, ist die Brille das Modestatement der Saison.

Kennzeichnend für diesen Trend sind große tiefe Gläser sowie dominante Rahmen und Bügel. Der bekennende Nerd trägt die kräftigen Fassungen vorwiegend in dunklen Tönen – schwarz, tabak, bordeaux, in Naturstrukturen, oft edel poliert. Auch akzentuiert mit lebendigem Kolorit schmeicheln sie jedem Gesicht. So wirken feine Hornbrillen klassisch und bürotauglich, die riesigen 70er-Jahre-Modelle kreativ, die Neuinterpretationen der schwarzen Hornbrille von Buddy Holly eher cool und die Schmetterlingsformen der späten 60er superfeminin.

Wem das zu viel Retro ist, der trägt zeitgenössischen Minimalismus: nicht zu ausgefallen, aber auch nicht zu schlicht, randlos oder mit dezenter Fassung. Die Bügel werden oft zum prägnanten Stilelement: groß, breit und auch mal farbig. Im Gleichgewicht zwischen Klassik und erkennbarem Retrochic.

Statt Schildpatt und Celluloid prägen heute moderne Materialien den Retrolook: robustes Titan, flexibler Edelstahl, Horn, im Luxussegment auch Edelholz, Platin oder Gold. Die Hauptrolle aber spielt hochwertiges Acetat. Oft erinnern die Oberflächen an Holz, Horn oder Edelstein.

Dass die neuen Brillen viel leichter und hochwertiger sind als ihre klassischen Vorbilder, verdanken sie dem Trend zu immer dünneren und ästhetischeren High-Tech-Brillengläsern aus Kunststoff. Diese können mittlerweile sogar die individuellen Augen- und Kopfbewegungen des Trägers berücksichtigen. Spezielle Beschichtungen machen die Gläser schmutzunempfindlich, entspiegelt und ultrastabil gegen Kratzer und Beschädigungen. Der Kunde kann die Gläser wie einen Maßanzug auf seine individuellen Wünsche abstimmen.

(Foto: Framers/KGS/News-Reporter)


Männertrend

Klare Linien, lebendige Strukturen – so wirken feine Retrobrillen klassisch und bürotauglich

Klare Linienführung und Reduktion auf das Wesentliche charakterisieren die Brillentrends 2009. Retro- und speziell Nerdbrillen sind so angesagt wie nie zuvor. Früher als Kennzeichen von Mauerblümchen und introvertierten Außenseitern verachtet, verhelfen die „Streberbrillen“ ganzen Generationen von Brillenklassikern zum Comeback. Aber nicht als plumpe Retro-Kopien: Durch den Einsatz neuer Materialien und Gläser vereinen sie alle Vorteile moderner Spitzentechnologie und beweisen, dass Ästhetik und Intelligenz sehr wohl zusammenpassen.

Die Brille wird 2009 auch für Scharfsichtige zum unverzichtbaren Accessoire – im Notfall mit Fensterglas. Ursprung des Brillenhypes sind die übergroßen Sonnenbrillen, die im vergangenen Jahr millionenfach verkauft wurden. Seit Hollywoodgrößen wie Johnny Depp, Katie Holmes und Madonna auch plakative Retrobrillen zu Abendrobe oder Streetlook kombinieren, ist die Brille das Modestatement der Saison.

Kennzeichnend für diesen Trend sind große tiefe Gläser sowie dominante Rahmen und Bügel. Der bekennende Nerd trägt die kräftigen Fassungen vorwiegend in dunklen Tönen – schwarz, tabak, bordeaux, in Naturstrukturen, oft edel poliert. Auch akzentuiert mit lebendigem Kolorit schmeicheln sie jedem Gesicht. So wirken feine Hornbrillen klassisch und bürotauglich, die riesigen 70er-Jahre-Modelle kreativ, die Neuinterpretationen der schwarzen Hornbrille von Buddy Holly eher cool und die Schmetterlingsformen der späten 60er superfeminin.

Wem das zu viel Retro ist, der trägt zeitgenössischen Minimalismus: nicht zu ausgefallen, aber auch nicht zu schlicht, randlos oder mit dezenter Fassung. Die Bügel werden oft zum prägnanten Stilelement: groß, breit und auch mal farbig. Im Gleichgewicht zwischen Klassik und erkennbarem Retrochic.

Statt Schildpatt und Celluloid prägen heute moderne Materialien den Retrolook: robustes Titan, flexibler Edelstahl, Horn, im Luxussegment auch Edelholz, Platin oder Gold. Die Hauptrolle aber spielt hochwertiges Acetat. Oft erinnern die Oberflächen an Holz, Horn oder Edelstein.

Dass die neuen Brillen viel leichter und hochwertiger sind als ihre klassischen Vorbilder, verdanken sie dem Trend zu immer dünneren und ästhetischeren High-Tech-Brillengläsern aus Kunststoff. Diese können mittlerweile sogar die individuellen Augen- und Kopfbewegungen des Trägers berücksichtigen. Spezielle Beschichtungen machen die Gläser schmutzunempfindlich, entspiegelt und ultrastabil gegen Kratzer und Beschädigungen. Der Kunde kann die Gläser wie einen Maßanzug auf seine individuellen Wünsche abstimmen.

Foto: AMA-Optik/KGS/News-Reporter

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