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Bremsdefekte sind immer noch Unfallursache Nummer 1

Gut, dass mit der Umweltprämie die Häufigkeit der alten Autos auf unseren Straßen allmählich abnimmt. Denn die Zahl älterer und schlecht gewarteter Fahrzeuge auf deutschen Straßen hat bisher zugenommen, wie der “Auto Bild TÜV Report 2009” belegt, und vor allem ältere Fahrzeuge sind häufig mit kritischen Mängeln unterwegs. Ganz oben auf der Mängelliste stehen laut dem Verkehrssicherheitsreport 2008 der Dekra Defekte an der Bremsanlage.

Bremsdefekte stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, denn laut der Dekra-Unfallanalyse stehen defekte Bremsleitungen, Bremssättel und Bremsbeläge bei den Unfallursachen an erster Stelle. Las erste Anzeichen einer defekten Bremse nennt Bremsenspezialist TRW ungewöhnliche Geräusche beim Fahren oder Bremsen, Ruckeln im Bremspedal oder eine ungleiche Bremsleistung.
Um auf Nummer sicher zu gehen, empfiehlt es sich, die Bremsanlage regelmäßig warten zu lassen. Viele Werkstätten bieten beispielsweise einen Bremsencheck als Service oder gegen eine geringe Gebühr an. Deshalb sollten Sicherheitsbewusste das Auto nach dem Winter überprüfen lassen. „Wir stellen bei der Kfz-Prüfung fest, dass die Fahrzeuge immer seltener gewartet werden. Wegen der kritischen wirtschaftlichen Situation und des daraus resultierenden Sparverhaltens rechnen wir damit, dass sich diese Entwicklung noch verstärkt“, sagt Horst Schneider, Geschäftsführer der TÜV Süd Auto Service GmbH. In Zeiten knapper Kassen am falschen Ende zu sparen, kann gefährliche Folgen haben. Denn die Bremse ist das Sicherheitsteil Nummer eins im Auto. Deshalb sollten Autofahrer gerade jetzt die Wartung ihrer Fahrzeuge nicht vernachlässigen.

P2News

auto-reporter.net
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