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Börsenfieber ohne Risiko

Learning by doing in Sachen Anlagestrategien und Vermögensaufbau – auch Studenten können jetzt das Auf und Ab an der Börse beim beliebten Planspiel Börse der Sparkassen risikolos kennenlernen

Persönliche Finanzplanung, Vermögensaufbau und Risikostreuung bei Geldanlagen – bei wichtigen Geldfragen sind die wenigsten wirklich kompetent. Nicht so, wer frühzeitig sein Wissen in Finanzthemen und Börsenfragen vertieft. Mit dem Planspiel Börse bieten die Sparkassen seit über 25 Jahren ein erfolgreiches und beliebtes Konzept, junge Menschen praxisorientiert mit der Funktionsweise der Wirtschaft vertraut zu machen. Ab diesem Jahr können erstmals auch Studenten von Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien aller Fachrichtungen daran teilnehmen und praktisches Börsenwissen trainieren. Am 6. Oktober fällt der Startschuss für die erste Spielrunde.

Wer später einen finanziell gesicherten Lebensstandard haben möchte, muss heute bereits handeln. Vom Gesetzgeber gibt es im Alter maximal eine Grundversorgung, die gesetzliche Rente sieht alles andere als rosig aus. Junge Menschen sind daher gefordert, ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen und jetzt schon aktiv zu werden. „Wer frühzeitig ökonomische Zusammenhänge kennenlernt, kann seine finanziellen Möglichkeiten und die Chancen daraus besser einschätzen und bewerten. Genau hier setzt das Planspiel Börse für Studenten an“, sagt Werner Netzel, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Beim Börsenspiel können die Studenten verschiedene Anlagestrategien ausprobieren, ohne das eigene Geld zu riskieren, und spielerisch vieles über die Funktion der Börse und wirtschaftliche Zusammenhänge lernen. Mit einem Startkapital von 100.000 Euro können die Jungakademiker in 175 Aktien, Fonds und festverzinsliche Wertpapiere sowie 25 Zertifikate investieren. Ziel ist es, den Depotwert durch geschickte Anlagen und Transaktionen bis zum Spielende zu vermehren. Dafür stehen den Teilnehmern zwei Depots zur Verfügung, in denen mit unterschiedlichen Strategien gehandelt werden kann. Das bessere Depot kommt am Spielende in die Auswertung. Interessenten wenden sich an ihre Sparkasse vor Ort.

P2News

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